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Wachstum

Der Monatsblick

Zwanzig Minuten im Monat — zwölf abgeschlossene Monate gegen die zwölf davor, Bestand und Firmenwert. Die Startseite des Inhabers.

Erklärt die Ansicht /monatsblick in der Anwendung.

Wofür diese Seite da ist

Sie beantwortet eine Frage: Wohin geht die Firma?

Zwanzig Minuten im Monat, nach der Monatsreife am 10. Nicht die Woche — dafür gibt es den Montag. Nicht den einzelnen Beleg — dafür Klären.

Was du siehst

Der Monatsblick: oben der Engpass-Satz, darunter die Ergebnistabelle mit Umsatz, Rohertrag, Personalkosten, EBITDA, EBITDA bereinigt, Betriebsergebnis, vorläufigem Ergebnis, Köpfen und Umsatz je Kopf für zwölf Monate gegen die zwölf davor, darunter der Bestand mit Eigenkapital, Verschuldungsgrad, Ausschüttung und Bilanzsumme.
Eine Tabelle statt Kacheln: Zwölf Monate gegen die zwölf davor, und von oben nach unten wird das Ergebnis enger.

Die Ergebnistabelle ist so sortiert, dass das Ergebnis von oben nach unten enger wird: Umsatz → Rohertrag → EBITDA → Betriebsergebnis → Vorläufiges Ergebnis. Wer sie von oben liest, sieht, an welcher Stufe es kippt.

Der Bestand darunter: Eigenkapital mit Quote, Verschuldungsgrad, Ausschüttung im Jahr, Bilanzsumme — alle aus der Bilanz und alle nur mit aufgehender Probe.

Ausführung und Firmenwert schließen ab: wie viele Maßnahmen im Plan stehen und was die Firma nach Branchenfaktoren wert wäre.

Woher die Zahlen kommen

Alle Ergebniszeilen stammen aus einem Ergebnis-Set — derselben Rechnung, aus der auch die Seiten im Wachstumsbereich ihre Zahlen nehmen. Vor dem September 2026 rechnete jede Seite selbst, und es standen vier verschiedene Ergebniszahlen für dieselben zwölf Monate in der Anwendung.

Der Bestand kommt aus der Bilanz, und zwar nur mit aufgehender Probe. Geht sie nicht auf, steht dort keine Zahl, sondern der Grund.

Was du damit machst

Über „Inhaberbrief drucken“ entsteht eine A4-Seite mit dem Satz, dem Ergebnis, dem Bestand, der Ausführung und dem Firmenwert. Dieselbe Seite kommt automatisch als Mail am 12. jedes Monats.

Warum am 12. und nicht am Monatsersten: Bis zum 10. bucht die Kanzlei nach. Ein Bericht am 1. würde einen Monat zeigen, der noch wächst — und eine zweite Zahl drei Tage später kostet mehr Vertrauen, als der Bericht wert war.

Fallen

⚠️ „nahe null“ statt einer Steigerungsrate. Ein Betriebsergebnis, das von −94.474 € auf 22.492 € steigt, hat sich um 124 % verbessert. Die Zahl ist richtig, die Aussage nicht: Bei 0,9 % Umsatzrendite entscheidet ein einzelner Abrechnungstag über das Vorzeichen. Liegt ein Wert unter fünf Prozent seiner Bezugsgröße, steht deshalb das Wort und nicht die Prozentzahl.

⚠️ Die Eigenkapitalquote steht zweimal da. In einer unterjährigen Summen- und Saldenliste stehen Vorsteuer und Umsatzsteuer nebeneinander, statt gegeneinander verrechnet zu sein; das bläht die Bilanzsumme auf und drückt die Quote um rund neun Punkte. Netto ist die Zahl, die eine Bank am Jahresende sieht.

⚠️ Ohne Bereinigung gibt es keinen Firmenwert. Ein EBITDA aus der laufenden Buchhaltung enthält die Vergütung des geschäftsführenden Gesellschafters, Einmaleffekte und Buchungslücken — und wird mit vier bis acht multipliziert. Was einzutragen ist, steht unter Bereinigung.

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Zuletzt geändert: 2. September 2026

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