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Dokumentation · Wachstum Alle Themen anzeigen

Wachstum

Der Wachstumsbereich

Der eine Engpass, der euer Wachstum gerade bremst — was ihn löst und was das bringt, mit Herkunft an jeder Schwelle.

Erklärt die Ansicht /wachstum in der Anwendung.

Wofür diese Seite da ist

Der Wachstumsbereich beantwortet die Frage, auf die es beim Wachsen ankommt: Was begrenzt gerade unser Wachstum, und was tun wir zuerst?

Dafür nennt der Bereich genau einen Engpass und daneben zwei bis drei Möglichkeiten, ihn aufzulösen. Die Mechanik dahinter ist die Engpasstheorie nach Goldratt (The Goal, 1984): Ein Betrieb hat zu jedem Zeitpunkt genau eine begrenzende Stelle — und dort wirkt jede Maßnahme am stärksten.

Geprüft wird dafür die Durchsatzkette von vorn — Bestand → Nachfrage → Konversion → Kapazität → Fluss → Marge. Die erste Stufe, die reißt, ist der Engpass. Alles Weitere bleibt sichtbar, als „später“ — es ist dran, sobald der Engpass gelöst ist.

Was du siehst

Die Reiter unter Wachstum in der App, dazu „Deine Zahlen“ aus den Einstellungen. Die erste Ansicht ist die Antwort, die übrigen sind ihre Belege und ihre Vertiefung.

AnsichtBeantwortet
Nächster SchrittWas begrenzt uns, und was tun wir zuerst?
LageTrägt das Geschäft heute?
ZielWie weit sind wir vom Maßstab entfernt — in Euro?
PlanWas haben wir beschlossen, und hat es gewirkt?
Deine Zahlen (Einstellungen → Datenquellen)Womit rechnet Yupana, und was fehlt ihm?
Kunden & Aufträge → AufträgeWarum dauert die Arbeit länger als früher?
Kunden & AufträgeWer trägt uns, und wer kostet uns Geld?

Dazu kommen der Reiter Rechner mit zwei eigenen Seiten — Preis und Neue Stelle — und die Frühwarnung.

Nächster Schritt

Die Startseite des Wachstumsbereichs: die Engpass-Karte mit dem Satz „Eure Rücklage deckt 2,5 Monatskosten — Einnahmen nicht gegengerechnet“, darunter die Kennzahl Rücklage in Monatskosten mit 2,5 Monaten gegen die Schwelle 3 Monate; als erste Möglichkeit „Überfällige Forderungen anrufen statt anmahnen“ mit einer Wirkung von 65.000 – 129.000 € einmalig, wirksam binnen zwei Wochen.
Ein Engpass, eine Kennzahl, eine Schwelle — und darunter der kostenlose Schritt. Alles Weitere steht zugeklappt unter „Was ich sonst noch sehe“.

Die Startseite des Bereichs, in fester Reihenfolge von oben nach unten:

  1. Die Engpass-Karte. Ein Satz, eine Kennzahl, die gerissene Schwelle mit ihrer Herkunft und seit wann sie reißt. Sie steht zuerst, weil sie die Antwort ist.
  2. Zwei bis drei Möglichkeiten. Erst die kostenlose, dann die, die Geld kostet — ausschöpfen vor investieren. Eine Einstellung kommt erst dran, wenn in derselben Klasse die kostenlosen Maßnahmen ausgeschöpft sind. Das ist die eingebaute Antwort auf „stell doch einfach jemanden ein“.
  3. Bis zu drei Rückfragen, eine sichtbar. Was nur ihr wisst, fragt Yupana direkt — „Wer führt diese sechs Leute?“ beantwortet ein Inhaber in zehn Sekunden.
  4. „Was ich sonst noch sehe“, zusammengeklappt. Die Befunde, die in der Kette hinter dem Engpass liegen.
  5. Die Datenbedarf-Zeile. Höchstens drei fehlende Größen, jede mit dem Nutzen und einem Link dorthin, wo man sie einträgt.

Jede Schwelle nennt ihre Herkunft. Die 85 % Auslastung kommen aus der Kingman-Formel (Kingman 1961): Die Wartezeit steigt mit ρ/(1−ρ), ab etwa 85 % verdoppelt sie sich bei jedem weiteren Zehntel. Die Führungsspanne von zehn Direktberichten stammt aus der Organisationsforschung, die Rücklage von drei Monatskosten aus § 1 StaRUG.

Jede Wirkung ist eine Spanne mit benanntem Mechanismus. Jede Möglichkeit nennt ihre Wirkung, die Zeit bis zur Wirkung und ihren Preis — so lässt sie sich gegen die anderen abwägen.

„Stimmt das?“ — und was daran hängt

Unter der Engpass-Karte stehen drei Knöpfe: Stimmt, Stimmt nicht, Weiß ich nicht. Die Frage gilt der Diagnose. Ob eine Ausgabe in Ordnung war, fragt die Freigabe unter Zu tun → Klären.

„Weiß ich nicht“ ist eine eigene, auswertbare Antwort. So urteilt auch, wer sich nicht sicher ist, und die Trefferquote füllt sich.

Geurteilt wird über den Befund eines Stands. Dieselbe Regel kann im Juni recht haben und im Juli danebenliegen; die Trefferquote entsteht erst durchs Zusammenzählen über die Stände. Jedes Urteil wird mit Urheber und Zeitpunkt protokolliert.

Elf Regelklassen, fünf davon scharf

Die Diagnose besteht aus elf Regelklassen: E0 bis E5 sind die Durchsatzkette, E6 bis E10 sind Nebenbedingungen daneben. Fünf davon dürfen sich melden (Stand 30.08.2026), die übrigen sechs laufen im Schatten mit.

ModusWas er bedeutet
scharfDer Befund darf in eine Meldung — konkret in den Abschnitt „Was euch gerade begrenzt“ des Montagsbriefs.
im SchattenDie Regel rechnet und protokolliert, ihr Befund steht auf dem Bildschirm unter „Was ich sonst noch sehe“ — Meldungen verschickt sie, sobald sie scharf ist.
ausDie Regel pausiert. Zur Zeit rechnen alle elf.

Entschieden wurde das nach einem Rückblick über 24 Monate und über beide Mandanten. Jede der elf Entscheidungen steht mit ihrer Begründung im Protokoll — auch die sieben, die den bisherigen Modus bestätigt haben. „Bleibt im Schatten“ ist eine begründete Entscheidung.

⚠️ Der Modus entscheidet die Meldung, die Kette den Rang. Welcher Engpass oben steht, folgt allein der Durchsatzkette. So steht „eure Rücklage deckt zweieinhalb Monatskosten“ vor „eure Marge läuft weg“ — gleich, welche Regel länger geprüft ist.

Lage

Die Lage-Seite: „Der Auftragsvorlauf trägt“ — 764.440,00 € offene Dienstleistung entsprechen 15,8 Wochen, wiederkehrender Umsatz 162.548,62 € im Juli 2026, zugesagt, aber nicht fakturiert 250.420 €, Betriebsergebnis über zwölf Monate 253.144 €. Dazwischen der Hinweis, dass zum Branchenmaßstab 294.000 € im Jahr ungedeckt sind.
Vier Größen und die Frage, ob eine davon kippt. Halten alle ihre Schwelle, ist der Rundgang beendet.

Der Reiter Lage. Oben der Satz, ob der Auftragsvorlauf trägt, darunter der Abstand zum Branchenmaßstab und unter „Was führt“ der Zustand in vier Kacheln: Auftragsvorlauf in Wochen, wiederkehrender Umsatz, zugesagter aber nicht fakturierter Umsatz und das Betriebsergebnis über zwölf Monate. Darunter „Was kippt“ — die Kennzahlen, die eine Schwelle reißen. Bleibt die Liste leer, hält jede Kennzahl ihre Schwelle, und der Rundgang ist nach dreißig Sekunden beendet.

Dazu zwei Verläufe: der wiederkehrende Umsatz gegen Projekt und Einmaliges (der Anteil der unteren Fläche entscheidet über den Unternehmenswert stärker als die Marge) und der Vorlauf über die Zeit, mit den Marken nach der hinterlegten Regel — „ausreichend ab 8 Wochen“, „kritisch unter 4“.

Beide Marken sind Setzungen nach derselben Regel wie jedes andere Urteil hier: Ab acht Wochen hat die Mannschaft auch dann zu tun, wenn einen Monat lang kein Auftrag hereinkommt.

Diese Seite beschreibt den Zustand. Was als Nächstes zu tun ist, steht unter „Nächster Schritt“.

Ziel

Die Seite Ziel & Lücke: 294.000 € im Jahr sind noch ungedeckt. Das EBITDA liegt bei 6,21 % der Gesamtleistung und damit 381.000 €, gemessen am Branchen-Median wären es 675.000 €. Der Deckungsbalken steht bei 0 %.
Die Lücke in Euro je Jahr, daneben der Anteil, den beschlossene Maßnahmen bereits belegen.

Fünf Kennzahlen werden gegen den Median vergleichbarer Betriebe gehalten. Je Kennzahl wird gerechnet, was es im Jahr ausmacht, auf dem eigenen Niveau zu stehen statt auf dem Median: (eigener Wert − Median) × Bezugsgröße. Die Bezugsgröße steht dabei — bei Quoten die Gesamtleistung, bei Zeitgrößen der Umsatz je Tag.

Jede Zeile lässt sich von Hand nachrechnen; das ist Absicht.

Der Maßstab ist seit dem 30. August 2026 flächig. Verglichen wird gegen 58 Wirtschaftszweige in bis zu fünf Größenklassen, insgesamt 5.720 Werte aus der Fachreihe „Jahresabschlussstatistik (Verhältniszahlen – vorläufig) 2023/2024“ der Deutschen Bundesbank, Ausgabe Mai 2026, Berichtsjahr 2024. Verglichen wird gegen Branche und Größenklasse — der Unterschied zwischen zwei Größenklassen ist oft größer als der zwischen zwei Branchen.

Verglichen werden die Kennzahlen, deren Abgrenzung genau zum Branchenwert passt — so ist jeder Vergleich belastbar. Ein eigenes Ziel sticht den Branchenwert, sobald es strenger ist.

Plan

Der Wachstumsplan: die Wachstums-Strecke mit einer Station „Bestand“ ab Juli, aktuell, ohne Maßnahmen und mit noch unklarer gemessener Wirkung. Darunter „Im Plan (0)“ und das Quartalsgespräch 2026 Q3 mit vier leeren Feldern, zu sehen Menschen und Strategie.
Ein Punkt je Engpass. Unter jedem erledigten steht, was die Nachschau gemessen hat.

Der Weg als Strecke: ein Punkt je Engpass, in der Reihenfolge, in der er bearbeitet wurde. Erledigte Abschnitte durchgezogen, der aktuelle als Ring, alles danach gestrichelt — welcher Engpass als Nächstes kommt, zeigt sich, sobald der heutige gelöst ist.

Unter jedem erledigten Punkt steht die gemessene Wirkung aus der Nachschau. Das ist der einzige Ort in der Anwendung, an dem sichtbar wird, ob eine Empfehlung etwas gebracht hat.

Darunter das Maßnahmen-Register mit Betrag, Messgröße und Frist — beide Felder sind Pflicht, damit jede Maßnahme nachprüfbar ist. Und das Quartalsgespräch mit vier Feldern: Menschen, Strategie, Umsetzung, Kasse (nach Harnish, Scaling Up). So bleiben alle vier Felder im Blick.

Deine Zahlen

Die Seite Deine Zahlen: zwei erfüllte Punkte — die Nachfrage ist über 25 Monate gemessen, die Auslastung ebenso — und zwei offene, denen Angebote in 6 weiteren Monaten fehlen. Darunter die Tabelle der letzten 24 Monate mit je einer Zeile pro Monat und den Spalten Anfragen, Angebote, Aufträge, Stunden, Köpfe und Auftragswert.
Fünf Zahlen im Monat. Oben steht, welche Aussagen sie schon tragen.

In der App unter Einstellungen → Datenquellen → Deine Zahlen. Fünf Zahlen je Monat, von Hand oder aus einer Datei: Anfragen, Angebote, gewonnene Aufträge, geleistete Stunden, Köpfe. Sie schalten fünf der zehn Engpassprüfungen frei — Nachfrage, Konversion, Kapazität, Fluss und Führung. Die übrigen Prüfungen rechnet Yupana aus der Buchhaltung.

Das ist die schnellste Zuarbeit für den Bereich: Fünf Zahlen im Monat schalten dieselben Prüfungen frei wie eine Anbindung an ein Auftragssystem.

Jede Zahl ist einzeln freiwillig — wer nur die Anfragen kennt, trägt nur die Anfragen ein. Beim Einlesen einer Datei erscheint erst eine Vorschau: was angelegt, was überschrieben wird und was unklar bleibt. Oben steht, welche Aussage die vorliegenden Zahlen schon tragen.

Aufträge und Rückstau

Die Auftragsseite: in sechs von sechs Monaten kamen mehr Vorgänge herein als erledigt wurden, zusammen 26; ein Vorgang braucht heute 9,7 Tage, 12 Prozent länger als im Vergleichszeitraum. Darunter sechs Kennzahl-Kacheln, etwa Zulauf gegen Durchsatz mit 109 herein und 105 erledigt je Monat, Erfassungsgrad 101,0 Prozent und 1.373 verschenkte Stunden.
109 Vorgänge herein, 105 erledigt je Monat: Der Unterschied ist klein, aber er kommt jeden Monat dazu — und die Durchlaufzeit steigt mit.

In der App unter Wachstum → Kunden & Aufträge → Aufträge: wie viele Vorgänge zulaufen, wie viele fertig werden und wie lange sie brauchen. Das ist die Vertiefung der Engpassklasse Fluss.

Warum die Durchlaufzeit zuerst warnt: Ein wachsender Rückstau kostet erst Umsatz, wenn er lange genug gewachsen ist. In der Zwischenzeit sieht die BWA normal aus. Sichtbar wird es zuerst an der Durchlaufzeit — erst dauern Vorgänge länger, dann bleiben sie liegen. Die Schwelle von 25 % Anstieg ist hergeleitet nach Littles Gesetz (Little 1961: Bestand = Durchsatz × Durchlaufzeit) — bei gleichem Zulauf kann eine längere Durchlaufzeit nur aus wachsendem Bestand kommen.

Getrennt nach Bestandskunde und vertragslos: Ein liegengebliebener Vorgang eines Flatrate-Kunden ist ein Serviceproblem, einer ohne Vertrag ist verlorener Umsatz.

Kunden & Aufträge

Die Kundenseite: wiederkehrender Umsatz 29,0 Prozent, der größte Kunde trägt 31,0 Prozent des Umsatzes mit dem Hinweis auf Handlungsbedarf, fünf Kunden mit Umsatz und 978.702 Euro Umsatz ohne Vertrag.
Ein einzelner Kunde trägt 31 % des Umsatzes — das steht als Satz ganz oben.

Je Kunde und Monat: Umsatz, kalkulierter Einsatz, wiederkehrender Anteil, dazu der Anteil am Gesamtumsatz. Oben steht, ob ein Klumpenrisiko besteht — ab einem Viertel Umsatzanteil eines einzelnen Kunden wäre sein Ausfall keine Delle, sondern eine Finanzierungsfrage.

Eigene Listen gibt es für Kunden ohne Vertrag (sie zahlen, sind aber nicht gebunden) und für Kunden, die mehr kosten als sie bringen.

Ist nur die Buchhaltung angebunden, rechnet die Seite seit dem 30. August 2026 aus den Debitoren-Personenkonten der Summen- und Saldenliste. Die Herkunft steht dann ganz oben: Diese Näherung zeigt den Umsatz je Kunde inklusive Umsatzsteuer; Deckungsbeiträge kommen mit der Warenwirtschaft dazu.

Woher die Zahlen kommen

GrößeQuelle
Betriebsergebnis, Quoten, Kostenblöckedie importierte BWA und die Summen- und Saldenliste
Rücklage, Forderungen, gebundenes Geld (Working Capital)Bank, Belege, offene Posten
Umsatz je Kundedie Warenwirtschaft — sonst die Debitoren-Personenkonten, als Näherung gekennzeichnet
Auftragsvorlauf, Zusagendie Warenwirtschaft, zu Stichtagen
Zulauf, Durchsatz, Durchlaufzeitdas Auftragssystem oder die Zeiterfassung
Anfragen, Angebote, Aufträge, Stunden, Köpfevon Hand oder als Datei unter „Deine Zahlen“
BranchenmaßstabDeutsche Bundesbank, Jahresabschlussstatistik, Berichtsjahr 2024

Daraus ergeben sich vier Reifegrade: Mit nur einer BWA rechnen Bestand, Kostenstruktur und Kasse; mit Bank, Belegen und Verträgen kommen die ausschöpfenden Maßnahmen mit Beträgen dazu; mit den Debitoren die Kundenstruktur; mit den fünf operativen Zahlen der Rest.

Jede Vergleichszeile nennt Quelle, Stand und Güte — gemessen, hochgerechnet oder geschätzt. So seht ihr bei jeder Zahl, wie belastbar sie ist. Am Fuß der Startseite steht außerdem, wie viele der Prüfungen gerechnet haben.

Nur abgeschlossene Monate. Ein Monat gilt ab dem zehnten des Folgemonats als abgeschlossen; Durchschnitte, Hochrechnungen und Urteile rechnen mit abgeschlossenen Monaten.

Was du damit machst

  1. Den Engpass lesen — einen Satz, eine Zahl. Wer die Begründung sehen will, klappt „Warum?“ auf; dort stehen Schwelle, Herkunft und Rechenweg.
  2. Die erste kostenlose Möglichkeit nehmen. Sie steht bewusst über der teuren. Erst wenn sie ausgeschöpft ist, ist Investieren an der Reihe.
  3. Die Rückfrage beantworten, wenn eine dasteht — zehn Sekunden, und meist ist damit eine ganze Prüfung freigeschaltet.
  4. Die Möglichkeit als Maßnahme übernehmen. Titel, Hebel und Messgröße kommen mit, den Betrag trägt ein Mensch ein.
  5. Nach drei Monaten in die Nachschau sehen. Dort steht, was die Maßnahme gemessen gebracht hat.
  6. Den Montagsbrief abonnieren (Schalter „Montags per E-Mail“ oben rechts) — dann kommt der Stand montags früh in fünf Sätzen, aus gerechneten Zahlen.

Wer entscheidet

Yupana rechnet und ordnet — die Entscheidung trefft ihr. Kündigungsfristen werden nach Gesetz gerechnet; Rechts- und Steuerfragen, eine Fortbestehensprognose oder ein Testat klärt ihr mit eurer Kanzlei. Die Früherkennungs-Ampel heißt: hinsehen und entscheiden. Ertrag und Leistung erscheinen auf Abteilungsebene, Personalvorschläge nennen Rollen.

Jeder Text, den ein Sprachmodell formuliert hat, ist als solcher gekennzeichnet. Das Sprachmodell fasst Befunde in Worte und recherchiert Branchenwissen; Engpass, Schwelle und Wirkung rechnet Yupana selbst.

Fallen

⚠️ Ein Engpass ist der Normalzustand. Jeder wachsende Betrieb hat einen; das ist die Aussage der Engpasstheorie. Rot ist allein für Bestandsgefährdung reserviert.

⚠️ Steht dort „Kein Engpass erkennbar“, fehlt meist eine Zahl. Welche, steht in der Datenbedarf-Zeile darunter.

⚠️ Der Median ist ein Maßstab. Die Hälfte aller Betriebe liegt darunter, und manche zu Recht. Deshalb steht neben dem Median immer das obere Quartil, und ein eigenes Ziel sticht beide.

⚠️ Bei kleinen Fallzahlen zeigt Yupana den Branchenwert. Bei fünf Angeboten, von denen eines gewonnen wurde, reicht das Vertrauensintervall nach Wilson (1927) von 4 % bis 62 % — zu breit für eine Personalentscheidung. Bis zehn Vorgänge je Stufe abgeschlossen sind, steht deshalb der Branchenwert da, als solcher gekennzeichnet.

⚠️ Eine einmalige Wirkung ist kein Jahresergebnis. Der Abbau eines Rückstaus bringt Umsatz nach vorn, nicht dazu. Jede Spanne sagt deshalb, ob sie jährlich, einmalig oder auf den Unternehmenswert wirkt.

⚠️ Der Auftragsbestand wächst ab dem Tag der Anbindung. Vorsysteme protokollieren meist nur den aktuellen Stand. Die Zeitreihe beginnt an dem Tag, an dem die Anbindung steht; eine Richtung zeigt sie nach einigen Stichtagen.

⚠️ Der Einsatz aus der Warenwirtschaft ist nicht der Wareneinsatz der BWA. Beide liegen dauerhaft auseinander, beim Piloten um Faktor zwei. Der Wert dieser Spalte liegt im Vergleich der Kunden untereinander; sie steht deshalb getrennt von den BWA-Werten.

Verwandt

Zuletzt geändert: 30. August 2026

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BWA oder Kontoauszug ablegen, und Yupana zeigt, wo das Geld hingeht, wo Preise steigen und wo ihr gegenüber eurer Branche steht.

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