Für Steuerkanzleien
Ihr erstellt die BWA. Wir sorgen dafür, dass sie gelesen wird.
Die monatliche Auswertung ist die sichtbarste Leistung einer Kanzlei. Yupana legt eine Erklärebene darüber — eure Software und eure Daten bleiben, wie sie sind.
Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.
Für den ersten Eindruck genügt eine Auswertung, die ihr ohnehin erstellt habt. Fragen zum Kanzleimodell beantworten wir über das Kontaktformular. Eine BWA sofort analysieren
Von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg · Hosting in Deutschland · cookielose Messung
Nach dem Versand
Die BWA geht raus. Und kommt als Rückfrage zurück.
„Warum ist das Ergebnis niedriger als letztes Jahr?“ — diese Frage beantwortet die Kanzlei jeden Monat mehrfach, für verschiedene Mandanten, mit demselben Vorlauf.
Der Mandant liest die letzte Zeile und hält sie für den Gewinn. Dass Abgrenzungen und Abschreibungen fehlen, steht zwar da, aber nicht in seiner Sprache.
Die Enttäuschung kommt dann beim Jahresabschluss — und landet bei euch, obwohl die Auswertung von Anfang an richtig war.
Was daran teuer ist
Erklären ist Arbeit, die selten abgerechnet wird.
Die wertvollen Gespräche beginnen erst hinter dem Verstehen. Wenn ein großer Teil des Termins fürs Erklären draufgeht, bleibt für Beratung wenig Zeit — und genau die ist die Leistung, die zählt.
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Dieselben Fragen, jeden Monat
Nicht abrechenbar, nicht vermeidbar und in jeder Kanzlei dasselbe Muster.
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Die letzte Zeile wird missverstanden
Das vorläufige Ergebnis ist kein Gewinn. Erklärt werden muss das trotzdem jedes Mal.
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Beratung kommt zu kurz
Was nach dem Erklären übrig bleibt, ist selten der Teil des Termins mit dem größten Wert.
So macht Yupana das
Eine Erklärebene über eurer Auswertung.
Yupana liest die BWA als PDF, so wie euer System sie ausgibt, und schreibt einen Monatsbrief in ganzen Sätzen. Euer Ablauf bleibt, wie er ist.
Beim Mandanten
„Warum passt die BWA nicht zum Kontostand?“ — mit zwei Ansichten nebeneinander.
Wenn der Mandant es will, kommen seine Kontobewegungen dazu. Dann steht die periodengerechte Auswertung neben den tatsächlichen Zahlungen, und beide Sichten ergeben zusammen ein Bild.
Für die Kanzlei heißt das: Ein Telefonat weniger, das immer gleich verläuft. Für den Mandanten: eine Antwort, die er selbst nachvollziehen kann.
Klare Rollen
Die Betriebswirtschaft bei Yupana, die Steuern bei euch.
Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus. Wo eine Frage steuerlich wird, verweist es ausdrücklich an die Kanzlei.
Dazu der Zahlen-Wächter: Jede Zahl im erzeugten Text wird gegen die geladenen Daten geprüft. In den Brief kommt nur, was sich belegen lässt.
- Steuerfragen gehen mit ausdrücklichem Verweis an die Kanzlei
- Unter jedem Absatz stehen die Positionen, aus denen er stammt
- Übermittelte Daten dienen allein eurer Auswertung
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Eure Kanzleisoftware bleibt
Die BWA wird als PDF gelesen, wie euer System sie ausgibt. Am gründlichsten geprüft sind DATEV-Layouts; andere Formate sehen wir uns gemeinsam an. Eure Mandantenbuchhaltung bleibt bei euch.
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Der Monatsbrief nimmt die Standardfragen ab
Was ist passiert, warum, und was heißt das — mit der Position, aus der die Aussage stammt. Die Rückfragen, die danach kommen, sind die interessanten.
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Gegenprobe gegen die Umsatzsteuervoranmeldung
Differenzen erscheinen mit Betrag. In der Praxis findet das eher Erfassungslücken beim Mandanten als Fehler in der Kanzlei — und genau darüber lohnt ein Gespräch.
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Der Mandant bucht, ihr seid dabei
Der Mandant schließt ab und gibt euch Zugriff — als Nutzer seid ihr in seinem Zugang kostenlos dabei.
Zu den Preisen
Woher wir das wissen
115 Monate BWA aus einem einzigen Mandat — mit allem, was über neuneinhalb Jahre passiert.
- 115 Monate
- echter Auswertungen, durchgehend eingelesen.
- 0,2 s
- für eine BWA mit 245 Positionen.
- 2
- Werktage bis zur Antwort eines Menschen.
Layoutwechsel, Kontenrahmenumstellung, Eigenheiten, die eine Kanzlei über Jahre entwickelt: Genau an solchen Brüchen ist Yupana geprüft.
Das Prüfmaterial ist ein echter Verlauf über neuneinhalb Jahre.
In drei Schritten
So sieht ein Pilot aus.
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01
Ein Mandat, drei Monate
Ihr wählt einen Mandanten, bei dem die BWA regelmäßig Rückfragen auslöst. Drei Monatsauswertungen genügen, um zu sehen, ob der Brief trägt.
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02
Gemeinsam gegenlesen
Die ersten Briefe schaut ihr durch, bevor sie zum Mandanten gehen. Was fachlich danebenliegt, sagt ihr uns — daraus wird die Justierung.
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03
Ausrollen, wo es sich lohnt
Am meisten bringt es dort, wo monatlich ausgewertet wird und jemand die Zahlen wirklich nutzen will.
Bevor du fragst
Die Antworten auf eure ersten Fragen.
- Brauchen wir DATEV?
- Yupana liest die BWA als PDF, egal von welchem System sie kommt. Am gründlichsten geprüft sind DATEV-Layouts. Eine Schnittstelle ist möglich, das PDF reicht zum Start.
- Wie lange dauert die Einrichtung?
- Rund eine Viertelstunde, gemeinsam per Bildschirmfreigabe. Ein kleiner Dienst bei euch im Haus baut nur ausgehende Verbindungen auf. Danach läuft alles von selbst.
- Konkurriert ihr mit uns?
- Im Gegenteil. Buchführung, Jahresabschluss und Beratung bleiben bei euch. Yupana sorgt dafür, dass eure Arbeit beim Mandanten ankommt.
- Wie schnell sind wir startklar?
- In fünf Minuten steht die erste eigene Zahl: anmelden, BWA ablegen, fertig. Für Bankbewegungen genügt ein Kontoauszug als CAMT-Datei. Liefert die Kanzlei die Datei, lädt Yupana sie aus dem Test heraus ein — und verlängert um eine Woche, wenn bis Tag 12 noch keine Zahl da ist.
Häufige Fragen
Was Kanzleien fragen.
- Ist das eine unerlaubte Hilfeleistung in Steuersachen?
- Nein. Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus und erklärt vorhandene Zahlen. Steuererklärungen, Buchungen und steuerliche Beratung im Einzelfall bleiben bei der Kanzlei; wo eine Frage in diesen Bereich läuft, verweist Yupana ausdrücklich dorthin.
- Müssen wir unsere Kanzleisoftware wechseln?
- Eure Software bleibt. Die BWA wird als PDF gelesen, wie sie euer System ausgibt — hochladen genügt, und eure Mandantenbuchhaltung bleibt bei euch.
- Wer ist Vertragspartner — die Kanzlei oder der Mandant?
- Der Mandant schließt selbst ab und gibt euch Zugriff — als Nutzer seid ihr in seinem Zugang kostenlos dabei. Wollt ihr Yupana als Teil eurer eigenen Leistung anbieten, sprecht uns an.
- Was passiert mit den Mandantendaten?
- Sie liegen in Deutschland — Datenbank in Nürnberg, Anwendung in der EU-Region von Cloudflare, verschlüsselt übertragen und gespeichert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt vor. Die übermittelten Daten dienen allein eurer Auswertung.
- Wie verlässlich ist der Monatsbrief?
- Jede Zahl wird vor der Anzeige gegen die geladenen Daten geprüft; angezeigt wird nur, was gedeckt ist. Für die Deutung dahinter gilt: Unter jedem Absatz stehen die Positionen, aus denen er stammt — so prüft ihr jede Aussage direkt an der Quelle.
- Können wir das unseren Mandanten anbieten?
- Ja. Der Mandant schließt ab und gibt euch Zugriff auf seine Auswertung. Wollt ihr die Erklärebene als Teil eurer eigenen Leistung anbieten, sprechen wir das gemeinsam durch, bevor es losgeht.
Passt dazu
- Kennzahlen im Steuerberatung und Unternehmensberatung Median und Quartile aus der Jahresabschlussstatistik der Deutschen Bundesbank — kostenlos und sofort im Browser.
- BWA verstehen Was Yupana aus einer Auswertung herausliest.
- Preise Kern und Module im Überblick.
- Sicherheit und AVV Wo die Mandantendaten liegen und wie sie geschützt sind.
Der erste Schritt
Ein Mandat, drei Monate.
Nehmt eine Auswertung, die ihr ohnehin erstellt habt, und seht, was daraus wird. Eine Viertelstunde genügt, um zu sehen, wie viele Standardfragen der Monatsbrief euch abnimmt.
Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.
Lieber erst mehr wissen? Im Blog weiterlesen. Fragen? Schreib uns.
