Für Steuerkanzleien
Ihr erstellt die BWA. Wir sorgen dafür, dass sie gelesen wird.
Die monatliche Auswertung ist die sichtbarste Leistung einer Kanzlei — und die am seltensten verstandene. Yupana legt eine Erklärebene darüber, ohne dass ihr eure Software wechselt oder Daten migriert.
Für den ersten Eindruck genügt eine Auswertung, die ihr ohnehin erstellt habt: Sie wird im Browser gelesen und dort wieder verworfen — kein Konto, kein Upload. Für das Kanzleimodell antwortet ein Mensch, binnen zwei Werktagen.
Von der hagel IT-Services GmbH aus Hamburg, seit 2004 · Hosting in Deutschland · keine Tracking-Cookies
Nach dem Versand
Die BWA geht raus. Und kommt als Rückfrage zurück.
„Warum ist das Ergebnis niedriger als letztes Jahr?“ — diese Frage beantwortet die Kanzlei jeden Monat mehrfach, für verschiedene Mandanten, mit demselben Vorlauf.
Der Mandant liest die letzte Zeile und hält sie für den Gewinn. Dass Abgrenzungen und Abschreibungen fehlen, steht zwar da, aber nicht in seiner Sprache.
Die Enttäuschung kommt dann beim Jahresabschluss — und landet bei euch, obwohl die Auswertung von Anfang an richtig war.
Was daran teuer ist
Erklären ist Arbeit, die selten abgerechnet wird.
Die wertvollen Gespräche beginnen erst hinter dem Verstehen. Wenn ein großer Teil des Termins fürs Erklären draufgeht, bleibt für Beratung wenig Zeit — und genau die ist die Leistung, die zählt.
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Dieselben Fragen, jeden Monat
Nicht abrechenbar, nicht vermeidbar und in jeder Kanzlei dasselbe Muster.
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Die letzte Zeile wird missverstanden
Das vorläufige Ergebnis ist kein Gewinn. Erklärt werden muss das trotzdem jedes Mal.
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Beratung kommt zu kurz
Was nach dem Erklären übrig bleibt, ist selten der Teil des Termins mit dem größten Wert.
So macht Yupana das
Eine Erklärebene über eurer Auswertung.
Yupana liest die BWA als PDF, so wie euer System sie ausgibt, und schreibt einen Monatsbrief in ganzen Sätzen. Keine Schnittstelle, keine Migration, kein Eingriff in euren Ablauf.
Beim Mandanten
„Warum passt die BWA nicht zum Kontostand?“ — mit zwei Ansichten nebeneinander.
Wenn der Mandant es will, kommen seine Kontobewegungen dazu. Dann steht die periodengerechte Auswertung neben den tatsächlichen Zahlungen, statt eine der beiden Sichten für falsch zu erklären.
Für die Kanzlei heißt das: Ein Telefonat weniger, das immer gleich verläuft. Für den Mandanten: eine Antwort, die er selbst nachvollziehen kann.
Die Bedingung
Die Grenze ist eingebaut, nicht angekündigt.
Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus. Wo eine Frage steuerlich wird, sagt es das und verweist an die Kanzlei, statt eine Antwort zu formulieren, für die es nicht zugelassen ist.
Dazu der Zahlen-Wächter: Jede Zahl im erzeugten Text wird gegen die geladenen Daten geprüft. Was sich nicht belegen lässt, wird verworfen statt formuliert.
- Keine steuerliche Beratung im Einzelfall, keine Buchung, keine Erklärung
- Unter jedem Absatz stehen die Positionen, aus denen er stammt
- Kein Modellanbieter trainiert auf den übermittelten Daten
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Kein Wechsel der Kanzleisoftware
Die BWA wird als PDF gelesen, wie euer System sie ausgibt. Am gründlichsten geprüft sind DATEV-Layouts; andere Formate sehen wir uns gemeinsam an. Kein Zugriff auf eure Mandantenbuchhaltung.
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Der Monatsbrief nimmt die Standardfragen ab
Was ist passiert, warum, und was heißt das — mit der Position, aus der die Aussage stammt. Die Rückfragen, die danach kommen, sind die interessanten.
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Gegenprobe gegen die Umsatzsteuervoranmeldung
Differenzen erscheinen mit Betrag. In der Praxis findet das eher Erfassungslücken beim Mandanten als Fehler in der Kanzlei — und genau darüber lohnt ein Gespräch.
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Zwei Wege, einer davon über euch
Im Kanzleimodell seid ihr Vertragspartner und stellt die Auswertung euren Mandanten bereit. Alternativ schließt der Mandant selbst ab und gibt euch Zugriff.
Zu den Preisen
Woher wir das wissen
109 Monate BWA aus einem einzigen Mandat — mit allem, was über neun Jahre passiert.
- 109 Monate
- echter Auswertungen, durchgehend eingelesen.
- 0,2 s
- für eine BWA mit 245 Positionen.
- 249 €
- je Kanzlei und Monat für das Mandantenmodell.
Layoutwechsel, Kontenrahmenumstellung, Eigenheiten, die eine Kanzlei über Jahre entwickelt: Genau daran scheitern Parser, die nur eine Musterdatei gesehen haben.
Deshalb ist unser Prüfmaterial kein Beispieldatensatz, sondern ein echter Verlauf. Kundenstimmen können wir nicht zeigen — es gibt sie noch nicht, und wir erfinden keine.
In drei Schritten
So sieht ein Pilot aus.
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01
Ein Mandat, drei Monate
Ihr wählt einen Mandanten, bei dem die BWA regelmäßig Rückfragen auslöst. Drei Monatsauswertungen genügen, um zu sehen, ob der Brief trägt.
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02
Gemeinsam gegenlesen
Die ersten Briefe schaut ihr durch, bevor sie zum Mandanten gehen. Was fachlich danebenliegt, sagt ihr uns — daraus wird die Justierung.
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03
Ausrollen, wo es sich lohnt
Nicht jeder Mandant braucht das. Sinnvoll ist es dort, wo monatlich ausgewertet wird und jemand die Zahlen wirklich nutzen will.
Bevor du fragst
Was jetzt wahrscheinlich als Einwand kommt.
- Brauchen wir DATEV?
- Nein. Die BWA wird als PDF gelesen, egal von welchem System sie kommt. Am gründlichsten geprüft sind DATEV-Layouts. Eine Schnittstelle geht, ist aber keine Voraussetzung.
- Wie lange dauert die Einrichtung?
- Rund eine Viertelstunde, gemeinsam per Bildschirmfreigabe. Ein kleiner Dienst bei euch im Haus baut nur ausgehende Verbindungen auf. Kein Rollout-Projekt.
- Konkurriert ihr mit uns?
- Nein. Yupana ersetzt keine Buchführung, keinen Jahresabschluss und keine Beratung. Es sorgt dafür, dass eure Arbeit beim Mandanten ankommt — eher das Gegenteil von Konkurrenz.
- Und was fehlt noch?
- Der externe Penetrationstest und die anwaltliche Prüfung der Rechtstexte. Beides steht offen auf der Sicherheitsseite, nicht im Kleingedruckten.
Häufige Fragen
Was Kanzleien fragen.
- Ist das eine unerlaubte Hilfeleistung in Steuersachen?
- Nein. Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus und erklärt vorhandene Zahlen — es erstellt keine Steuererklärungen, bucht nicht und gibt keine steuerliche Beratung im Einzelfall. Wo eine Frage in diesen Bereich läuft, verweist es ausdrücklich an die Kanzlei. Die anwaltliche Prüfung der Vertragsunterlagen steht noch aus; das steht auch auf unserer Sicherheitsseite.
- Müssen wir unsere Kanzleisoftware wechseln?
- Nein. Die BWA wird als PDF gelesen, wie sie euer System ausgibt. Es gibt keinen Zugriff auf eure Mandantenbuchhaltung und keine Schnittstelle, die jemand einrichten müsste.
- Wer ist Vertragspartner — die Kanzlei oder der Mandant?
- Beides ist möglich. Im Kanzleimodell (249 € je Kanzlei und Monat) seid ihr Vertragspartner und stellt die Auswertung euren Mandanten bereit. Alternativ schließt der Mandant selbst ab und gibt euch Zugriff.
- Was passiert mit den Mandantendaten?
- Sie liegen in Deutschland — Datenbank in Nürnberg, Anwendung in der EU-Region von Cloudflare, verschlüsselt übertragen und gespeichert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt vor. Kein Modellanbieter trainiert auf den übermittelten Daten.
- Was, wenn der Monatsbrief etwas Falsches schreibt?
- Dann wird er nicht angezeigt. Jede Zahl wird gegen die geladenen Daten geprüft; ungedeckte Texte werden verworfen. Für die Deutung dahinter gilt: Unter jedem Absatz stehen die Positionen, aus denen er stammt — damit ihr widersprechen könnt, ohne die ganze Auswertung nachzurechnen.
- Können wir das unseren Mandanten anbieten, ohne selbst Vertragspartner zu werden?
- Ja. Dann schließt der Mandant ab und gibt euch Zugriff auf seine Auswertung. Das Kanzleimodell lohnt sich vor allem, wenn ihr die Erklärebene als Teil eurer eigenen Leistung anbieten wollt — darüber sprechen wir vorher, nicht hinterher.
Passt dazu
Der erste Schritt
Ein Mandat, drei Monate.
Nehmt eine Auswertung, die ihr ohnehin erstellt habt, und seht, was daraus wird. Wenn der Monatsbrief die Standardfragen nicht abnimmt, habt ihr eine Viertelstunde verloren und wir eine Erkenntnis gewonnen.
Antwort von einem Menschen, innerhalb von zwei Werktagen — auch dann, wenn Yupana für euch die falsche Antwort ist. Noch nicht so weit? Dann lies erst mal weiter.
