Sicherheit & Datenschutz
Yupana liest eure Zahlen. Jede Zahlung bleibt in eurer Hand.
Kontobewegungen sind das Empfindlichste, was ein Unternehmen hergibt. Deshalb steht hier, was Yupana bekommt, wo es liegt, wer drankommt und was protokolliert wird.
Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.
Sicherheitsfragen direkt stellen
Datenbank in Deutschland · Anwendung in der EU-Region · AVV nach Art. 28 DSGVO · cookielose Messung
Was Yupana bekommt
Eure Bankzugänge bleiben bei euch.
Yupana liest die Dateien, die eure Banking-Software ohnehin exportiert (CAMT.053). Ein kleiner Dienst auf einem Rechner bei euch beobachtet den Exportordner, verschlüsselt jede Datei mit libsodium und lädt sie über eine ausgehende HTTPS-Verbindung hoch.
Die Verbindung geht ausschließlich von euch nach außen; eure Firewall bleibt, wie sie ist. Zahlungen laufen weiter allein über euer Banking — so ist Yupana gebaut.
- Eure Bankzugänge, Karten und Zahlungen bleiben bei euch.
- Der Weg der Daten ist eine Einbahnstraße: von euch heraus, verschlüsselt.
- Die Bridge läuft auf eurer Hardware. Ihr könnt sie jederzeit anhalten.
Wo die Daten liegen
Datenbank in Deutschland, Anwendung in der EU-Region.
Die Datenbank läuft bei Hetzner in Deutschland, die Anwendung in der EU-Region von Cloudflare. Auf dem Weg aus eurem Haus sind die Bankdateien Ende zu Ende verschlüsselt (libsodium); in der Datenbank stehen die ausgewerteten Buchungen dann im Klartext, geschützt über Zugriffskontrolle und Mandantentrennung. Die Logs bleiben frei von IBANs und Kontoständen.
Diese Website liefert ihre Schriften selbst aus. Gemessen wird mit Matomo auf einem eigenen Server in Deutschland, cookielos — die Daten bleiben bei uns. Deshalb startet die Seite direkt mit dem Inhalt.
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Datenbank
Deutschland
Hetzner · Serverstandort Deutschland
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Anwendung
EU-Region
Cloudflare · Verarbeitung in der EU
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Reichweitenmessung
Eigener Server
Matomo cookielos in Deutschland, Schriften selbst ausgeliefert
- Ein AVV nach Art. 28 DSGVO liegt vor, ebenso die Liste der Unterauftragsverarbeiter.
- Auftragsverarbeiter sind offen benannt: Hosting, Mailversand, Sprachmodell-Anbieter.
- Ein Löschkonzept gehört dazu — inklusive der Frage, was passiert, wenn ihr aufhört.
Wer drankommt
Der Zugang hängt an eurem Microsoft-Konto.
Angemeldet wird sich über euren Microsoft-365-Account (Entra ID). Ein Passwort und eine Nutzerverwaltung — die, die ihr schon habt. Wer die Firma verlässt, verliert mit dem M365-Konto automatisch auch den Zugang zu Yupana.
Nach außen arbeitet Yupana lesend, wo immer es geht. Bankexporte, Dokumentenarchiv und Microsoft-Lizenzdaten werden ausschließlich gelesen. Ein Werkzeug, das liest, bleibt auch bei einem Fehler harmlos.
Sprachmodelle laufen auf Knopfdruck. Sie sehen Buchungstexte, Beträge und Empfängernamen; Kontonummern und Kontostände bleiben in Yupana. Was sie schreiben, wird vor der Anzeige gegen die Daten geprüft.
Mandantentrennung
Jeder Mandant sieht ausschließlich seine eigenen Daten — erzwungen von der Datenbank selbst.
Die Trennung zwischen Organisationen sitzt direkt in der Datenbank: Row-Level-Security mit 74 Policies auf 68 Tabellen, verbindlich auch für den Datenbank-Nutzer der Anwendung.
Jede Abfrage setzt zuerst die Organisation der laufenden Sitzung, danach filtert die Datenbank selbst. So zeigt jede Ansicht genau die Daten der eigenen Organisation.
Dieselbe Regel gilt für jedes interne Werkzeug und jedes Kommandozeilen-Skript, das auf die Datenbank zugreift: Die Datenbank liefert ausschließlich Zeilen des gesetzten Mandanten.
Was protokolliert wird
Jede Freigabe hinterlässt eine Spur.
Freigaben, Änderungen und Zugriffe auf sensible Daten stehen im Audit-Log. Es liegt getrennt von der Anzeige und bleibt, wie es geschrieben wurde. Erst das macht eine Freigabe in Yupana etwas wert.
Automatisch freigegebene Buchungen sind als solche gekennzeichnet, mit der Regel, die sie ausgelöst hat. So bleibt messbar, welcher Anteil automatisch durchgelaufen ist.
Diese Quote ist eure Kontrolle. Deshalb ist der Audit-Trail die Grundlage, auf der der Rest steht.
Das Fundament
Worauf eure Sicherheit bei Yupana baut.
- Eine Informationssicherheits-GmbH als Betreiberin — frag.hugo Informationssicherheit GmbH kommt aus der Datenschutz- und Informationssicherheitsberatung.
- Ein Audit-Log über jede Freigabe, jede Änderung und jeden Zugriff auf sensible Daten.
- Row-Level-Security in der Datenbank über 68 Tabellen mit 74 Policies — Mandantentrennung direkt an der Quelle.
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Bankdateien auf dem Weg aus eurem Haus.
Für die Prüfung
Eure IT bekommt alle Unterlagen für die Prüfung.
Auf Anfrage bekommt ihr den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, die Liste der Unterauftragsverarbeiter mit Standort und Zweck, das Löschkonzept und eine Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Dazu ein technisches Gespräch direkt mit dem Betreiber. Wer wissen will, wie die Mandantentrennung durchgesetzt wird oder was im Audit-Log steht, bekommt die Antwort von jemandem, der es gebaut hat.
Für Sicherheitsfragen, einen AVV-Entwurf oder dieses Gespräch genügt eine Mail an [email protected].
Kurz beantwortet
Die Fragen, die eine IT-Abteilung zuerst stellt.
- Braucht Yupana unsere Bankzugangsdaten?
- Eure Bankzugänge bleiben bei euch. Yupana liest die CAMT.053-Dateien, die eure Banking-Software ohnehin exportiert. Ein Dienst auf eurem Rechner verschlüsselt sie und lädt sie hoch.
- Kann Yupana Geld bewegen?
- Jede Zahlung bleibt in eurer Hand. Yupana liest, was passiert ist; Zahlungen laufen ausschließlich über euer eigenes Banking.
- Wo werden die Daten gespeichert?
- Die Datenbank läuft bei Hetzner in Deutschland, die Anwendung in der EU-Region von Cloudflare. Der Upload aus eurem Haus ist Ende zu Ende verschlüsselt; in der Datenbank liegen die Buchungen im Klartext, abgesichert über Zugriffskontrolle und Mandantentrennung. Ausgenommen vom EU-Raum sind die Sprachmodelle und einzelne Hilfsdienste — welche das sind, steht in der Datenschutzerklärung.
- Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
- Ja, nach Art. 28 DSGVO, zusammen mit der Liste der Unterauftragsverarbeiter und einem Löschkonzept. Den Entwurf bekommt ihr schon vor Vertragsschluss.
- Sieht die KI unsere Kontonummern?
- Sprachmodelle sehen Buchungstext, Betrag und Empfängernamen; IBANs und Kontostände bleiben in Yupana. Sie laufen auf Knopfdruck. Welches Modell wofür, steht auf /so-arbeitet-die-ki.
- Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?
- Sie werden gelöscht, sobald der Zweck entfällt. Ausgenommen ist, was gesetzliche Aufbewahrungspflichten betrifft. Das Löschkonzept ist Teil des AVV — ihr habt es also direkt in der Hand.
- Können wir mit jemandem sprechen, der es gebaut hat?
- Ja. Für Sicherheitsfragen gibt es ein technisches Gespräch direkt mit dem Betreiber — inklusive AVV-Entwurf, Liste der Unterauftragsverarbeiter und der technischen und organisatorischen Maßnahmen. Eine Mail an [email protected] genügt.

