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Für Inhaber von IT-Systemhäusern

Euer Systemhaus läuft auf sieben Systemen. Yupana macht daraus ein Controlling.

TANSS weiß, wie viel Arbeit hereinkommt. c-entron weiß, was ein Kunde zahlt. Die BWA weiß, was hinten bleibt. Yupana liest alle drei — und die vier anderen dazu.

14 Tage kostenlos testen

Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Gebaut im eigenen Systemhaus, angeboten von einer eigenen Firma: Anbieterin ist die frag.hugo Informationssicherheit GmbH. Zur Fallstudie aus dem Systemhaus

Von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg · Hosting in Deutschland · cookielose Messung

Jemand geht am Schreibtisch Unterlagen durch, der Laptop steht offen daneben
Drei Exporte, eine Tabelle, und im Quartal wieder von vorn.

Freitag, kurz vor sechs

Drei Systeme haben recht. Zusammen ergeben sie keine Entscheidung.

Das Ticketsystem zeigt eine volle Warteschlange. Das ERP zeigt einen ordentlichen Monat. Die BWA zeigt ein Ergebnis, das zu keinem von beidem so recht passt.

Jede Zahl stimmt für sich. Keine beantwortet, ob der Kunde mit den vielen Tickets noch trägt — dafür müsste jemand zwei Datenbanken nebeneinanderlegen.

Also macht es jemand von Hand. Einmal im Quartal, mit drei Exporten und einer Tabelle, die genau einer versteht. Beim nächsten Mal wieder von vorn.

Wo die Antwort liegt

Jedes Vorsystem ist für eine andere Abteilung gebaut.

Ticketsystem, ERP und Buchführung sind für Technik, Vertrieb und Kanzlei gebaut — jedes gut in seiner Aufgabe. Die Frage, ob sich ein Kunde noch lohnt, liegt quer zu allen dreien.

  • Ertrag und Aufwand liegen in zwei Datenbanken

    Was ein Kunde zahlt, steht im ERP. Was er kostet, im Ticketsystem. Verbunden sind beide über eine Kundennummer, die niemand von Hand abgleicht.

  • Das ERP nennt anders, was die BWA meint

    „Netto minus Einkauf“ heißt im Haus Deckungsbeitrag und hat mit dem Rohertrag der BWA wenig zu tun. Wer beides nebeneinanderstellt, rechnet sauber das Falsche.

  • Der Auftragsbestand ist nur eine Momentaufnahme

    Wer nicht täglich mitschreibt, was offen ist, bekommt die Zeitreihe nie: Ein erledigter Auftrag sieht im Nachhinein aus wie ein offener.

Angebunden

Sieben Systeme laufen täglich in eine Ansicht.

Yupana liest, was bei euch läuft — mit eigenem Zugang, ausschließlich lesend. Was hier steht, arbeitet im Pilotbetrieb täglich.

  • TANSS

    läuft

    Ticketsystem und Zeiterfassung

    Zulauf und Durchsatz je Monat, den Rückstau nach Alter und Stufe, Leistungsmonate je Abteilung mit Köpfen, Tagen und Stunden.

    Kommt mehr herein, als hinausgeht?

  • c-entron

    läuft

    Warenwirtschaft und Fakturierung

    Umsatz, Einkauf und Rohertrag je Monat, den Ertrag je Kunde, den offenen Auftragsbestand und den Mahnstand — Gutschriften eingerechnet.

    Trägt dieser Kunde noch?

  • ecoDMS

    läuft

    Belegarchiv

    Rechnungen und Verträge samt Metadaten, verknüpft mit der passenden Buchung — daraus Laufzeit, Kündigungsfrist und der Termin, an dem es eng wird.

    Welcher Vertrag verlängert sich als Nächstes von allein?

  • Microsoft 365

    läuft

    Konten, Postfächer, Lizenzen

    Lizenzen, Zuweisungen und die letzte Anmeldung je Konto — und trennt Menschen von gemeinsamen Postfächern und Dienstkonten.

    Wie viele Köpfe sind es wirklich?

  • StarMoney Business

    läuft

    Zahlungsverkehr

    Die CAMT.053-Datei, die eure Banking-Software ohnehin schreibt: Umsätze, Gegenpartei, Verwendungszweck, Schlusssaldo. Eure Bankzugänge bleiben bei euch.

    Wohin läuft das Geld zwischen zwei Auswertungen?

  • Vertriebsliste

    läuft

    Neukunden-Tracking in Excel auf SharePoint

    Die gewonnenen Zusagen mit Monatsbeitrag und Erstjahresumsatz. Ausschließlich lesend — was ihr in der Mappe nachtragt, bleibt stehen.

    Wie lange dauert es von der Zusage bis zum ersten Euro?

  • BWA und Saldenliste

    läuft

    Buchführung der Kanzlei

    Alle Zeilen der Auswertung, die Kontensalden und die Verkehrszahlen — als PDF oder CSV, wie sie kommt. Eine Jahresdatei deckt zwölf Monate ab.

    Was sagt die verbindliche Rechnung dazu?

Bank, Belege, Microsoft 365 und die BWA verbindet ihr selbst. TANSS, c-entron und die Vertriebsmappe richten wir gemeinsam ein — meist mit einer Lesekennung auf die Datenbank und einem gemeinsamen Termin.

So macht Yupana das

Die Verbindung zwischen euren Systemen.

Jedes dieser Systeme hat eine eigene Auswertung, und die ist meistens gut. Yupana liefert die Zahl dazwischen: den Aufwand aus dem Ticketsystem neben dem Ertrag aus dem ERP, beides gegen das Ergebnis der BWA gehalten.

Kundenebene

Was ein Kunde zahlt, weiß das ERP. Was er kostet, weiß das Ticketsystem.

Yupana verknüpft beide über die Kundennummer, die in beiden Systemen dieselbe ist, und stellt Ertrag und geleistete Arbeit je Kunde und Monat nebeneinander.

Danach ist sichtbar, welcher Bestandskunde den Monat trägt und welcher ihn nur füllt. Das Ergebnis ist erfahrungsgemäß oft eine Überraschung.

  • Ertrag je Kunde und Monat aus der Fakturierung
  • Geleistete Stunden und Vorgänge aus dem Ticketsystem
  • Vertragskunden getrennt von vertragslosen Vorgängen
Zur Wachstumssicht
Der Bereich Ausgaben im Demo-Mandanten Nordlicht Elektrotechnik, Karte „Wofür zahlt ihr?“ für August 2026: disponibel 460.403,72 Euro, das sind 67 Prozent der Ausgaben, davon Material & Werkzeug 448.817,73 Euro, Fuhrpark 7.731,25 Euro, Telefon & Internet 935,54 Euro, Branchensoftware 798,70 Euro, Software & Lizenzen 681,89 Euro und Personal & Zeit 474,90 Euro; daneben Pflicht & Durchlauf mit 0,00 Euro.

Kopfzahl

Aus der Kontenliste wird eine echte Kopfzahl.

Im Pilotbetrieb standen 54 Konten im Tenant: gemeinsame Postfächer, Dienstkonten für Drucker und Datenbanken, dazu Menschen mit zwei Anmeldungen.

Yupana beurteilt jedes Konto, meldet Zweifelsfälle und lässt die Kopfzahl von einem Menschen bestätigen, bevor sie in eine Kennzahl geht.

Bis zur Bestätigung trägt jede Pro-Kopf-Zahl den Zusatz „geschätzt“ — danach könnt ihr euch auf sie verlassen.

Zum Lizenzmanagement

Die Referenz

Yupana ist in einem Hamburger IT-Systemhaus entstanden — und rechnet dort täglich gegen echte Zahlen.

7 Systeme
laufen im Pilotbetrieb täglich in eine Ansicht: Ticketsystem, ERP, Archiv, Tenant, Bank, Vertriebsmappe, BWA.
95 von 109
offenen Aufträgen treffen die Summe des Quellsystems auf den Cent. Die Positionsregel korrigiert den Bestand dabei um 17 %.
115 Monate
BWA sind eingelesen und nachgerechnet — von Dezember 2016 bis Juni 2026, lückenlos.

Der Pilotbetrieb ist die hagel IT-Services GmbH aus Hamburg: seit 2004 am Markt, über 150 betreute Unternehmen, seit über zehn Jahren Mitglied im iTeam-Systemhausverbund.

Gebaut hat es Jens Hagel für den eigenen Betrieb, um die Frage zu beantworten, die er als Inhaber stellte. Alle sieben Anbindungen laufen dort seither jeden Tag.

Im Verbund wird ohnehin geteilt, was funktioniert — Einkauf, Vor-Ort-Vertretung, Erfahrung aus den Geschäftsführer-Tagungen. Diese Seite ist derselbe Gedanke, nur für ein Werkzeug.

Angeboten wird Yupana von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH, einem eigenen Unternehmen mit eigenem Vertrag. Das Systemhaus ist der erste Anwender.

„Wir hatten sieben Systeme, die alle recht hatten. Ob sich ein Kunde noch lohnt, konnte trotzdem keines beantworten — weil die Antwort zwischen zweien von ihnen liegt.“
Jens Hagel · Inhaber der hagel IT-Services GmbH, Pilotbetrieb von Yupana
Warum ein Systemhaus eine Finanzsoftware baut

In drei Schritten

Wie eine Anbindung wirklich abläuft.

  1. 01

    Mit der BWA anfangen

    Eine Auswertung als PDF, wie sie von der Kanzlei kommt. Nach zwei Minuten steht das Ergebnis erklärt da — allein aus der PDF.

  2. 02

    Bank und Tenant dazu

    Die CAMT-Datei aus der Banking-Software und eine einmalige Lesefreigabe im Microsoft-Admin-Center. Rund eine Viertelstunde, gemeinsam per Bildschirmfreigabe.

  3. 03

    Dann Ticketsystem und ERP

    Eine Lesekennung auf beide Datenbanken, ein Termin für die Abfragen, ein Abgleich gegen eure eigenen Auswertungen. Jede Zahl gilt, sobald die Summen stimmen.

Bevor du fragst

Die Antworten auf eure ersten Fragen.

Wir werten TANSS und c-entron doch schon aus.
Und das bleibt so. Yupana stellt die Zahlen nebeneinander, die heute in zwei Systemen liegen. Ein Deckungsbeitrag je Kunde entsteht erst aus beiden, und ein Vergleich mit der Branche erst mit der BWA daneben.
Wir nutzen ein anderes Ticketsystem oder ERP.
Dann sehen wir uns die Datenbank gemeinsam an. Die Abfragen sind auf TANSS und c-entron geschrieben; die Größen dahinter — Zulauf, Durchsatz, Rückstau, Ertrag je Kunde — gibt es in jedem PSA- und ERP-System. Nach dem Blick in die Tabellen sagen wir euch verbindlich, was geht.
Braucht ihr Zugriff auf unser Online-Banking?
Eure Bankzugänge bleiben bei euch. Yupana liest CAMT.053-Dateien aus eurer Banking-Software und arbeitet rein lesend — Zahlungen löst ihr weiter selbst aus.
Wo liegen unsere Daten?
Datenbank in Deutschland, Anwendung in der EU-Region. Bankdaten liegen verschlüsselt, jeder Zugriff steht im Protokoll. Die Reichweitenmessung läuft cookielos auf eigenem Server.
Alles zur Sicherheit

Häufige Fragen

Was Inhaber vorher wissen wollen.

Welche Systeme sind angebunden?
Sieben laufen: das Ticketsystem TANSS, das Systemhaus-ERP c-entron, das Belegarchiv ecoDMS, Microsoft 365 über die Graph-Schnittstelle, das Bankkonto über CAMT.053 aus StarMoney Business, eine Vertriebsmappe in Excel auf SharePoint und die BWA der Kanzlei.
Schreibt Yupana in unsere Systeme zurück?
Nein, alle Anbindungen sind lesend. Für TANSS und c-entron genügt eine Lesekennung auf die Datenbank, für Microsoft 365 eine lesende Admin-Zustimmung, für die Bank eine exportierte Datei. Jeder Nachtrag in der Vertriebsmappe bleibt, wie ihr ihn geschrieben habt.
Funktioniert das auch ohne TANSS und c-entron?
Ja. BWA, Bankkonto, Belege und Microsoft 365 tragen für sich: Ergebnis, Bilanz, Liquidität, Verträge und Lizenzen sind vollständig. Ticketsystem und ERP fügen die Kundenebene und den Auftragsbestand hinzu.
Was kostet Systemhaus-Controlling mit Yupana?
Ein Preis für das ganze Unternehmen, alle Nutzer inklusive. Yupana Controlling mit BWA, Bilanz, Kennzahlen, Branchenvergleich und Planung kostet 59 € netto im Monat bei jährlicher Zahlung, 79 € monatlich. Die Engpass-Diagnose kommt als Modul Wachstum für 39 € dazu; alle Module zusammen kosten als Yupana Komplett 149 €.
Wie lange dauert die Einrichtung im Systemhaus?
Die erste BWA ist in unter einer Minute ausgewertet, allein aus der PDF. Bank und Microsoft 365 kosten zusammen rund eine Viertelstunde, einmalig und gemeinsam per Bildschirmfreigabe. Für Ticketsystem und ERP kommt ein Termin dazu, in dem die Abfragen gegen eure eigenen Auswertungen geprüft werden.
Wer im Haus sieht welche Zahlen?
Das entscheidet ihr je Person. Die Wachstums- und Führungssicht ist standardmäßig nur für Inhaber sichtbar; Buchhaltung und Kanzlei bekommen Zugang zu den Auswertungen, die Kundenebene bleibt beim Inhaber. Jeder Zugriff steht im Protokoll.

Passt dazu

Der erste Schritt

Fangt mit der BWA an. Die Systeme kommen danach.

Für den ersten Eindruck genügt eine Auswertung, die ihr ohnehin bekommt. Wenn danach die Frage nach der Kundenebene kommt, reden wir über die Anbindung — und sagen euch verbindlich, was bei eurem Systemstand geht.

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Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Lieber erst mehr wissen? Im Blog weiterlesen. Fragen? Schreib uns.