Die Zahlen des Monats
Monatsbrief
Der Monat in ganzen Sätzen — gerechnet von Yupana, formuliert von der KI, geprüft von einem Wächter, freigegeben von dir.
Erklärt die Ansicht /bwa/monatsbrief
in der Anwendung.
Wofür diese Seite da ist
Zahlen überzeugen niemanden, der sie nicht selbst gerechnet hat. Ein Beirat, eine Bank, ein Mitgesellschafter — sie wollen drei Antworten in Sätzen: Was ist passiert? Warum? Was heißt das?
Diese Seite schreibt sie. Nicht als Zusammenfassung der Tabelle, sondern als Erklärung: mit dem Kontext, den nur du kennst, und mit jeder Zahl belegt.
Was du siehst
Oben zwei Kontextfelder. Eines für die Firma (einmalig: Geschäftsmodell, Ziele, Besonderheiten), eines für den Monat (Einmaleffekte, Personalveränderungen, Sondersituationen). Beide sind auf 400 Zeichen begrenzt und beide fließen in jede Analyse ein.
Der Satz darüber ist die ganze Bedienungsanleitung: Was hier steht, kann die KI erklären — was fehlt, nicht. „Zwei Abgänge im Dezember“ erklärt eine Abweichung, die aus Zahlen allein nie hervorgeht.
In der Mitte der Brief. Vier Schalter bestimmen die Fassung: Einfach oder Fachlich, Kurz oder Ausführlich. Dann Analyse erstellen — der Brief entsteht nie von selbst, immer auf Knopfdruck.
Der fertige Text lässt sich redigieren und danach freigeben.
Unten die Bedingungen. Buchungsstand, die Erklärung des Zahlen-Wächters und der Hinweis, dass erst die Freigabe den Text in den Monats-Digest lässt.
Woher die Zahlen kommen
Der Zahlensatz wird gerechnet, nicht vom Sprachmodell erzeugt. Yupana ermittelt zuerst deterministisch, was zählt — Abweichungen, Befunde, Kennzahlen, Vergleiche —, und übergibt das Ergebnis an das Modell. Dessen Aufgabe ist die Formulierung, nicht die Rechnung.
Danach prüft ein Wächter jede Zahl im Text gegen die Daten. Findet er einen Betrag, der nicht belegbar ist, wird der KI-Text verworfen und der gerechnete Entwurf bleibt stehen. Es gibt keinen Zwischenzustand, in dem ein hübscher Text mit einer erfundenen Zahl in Umlauf geht.
Unter jedem Absatz steht, aus welchen Positionen er stammt.
Was du damit machst
- Den Firmenkontext einmal ausfüllen. Zwei Sätze über das Geschäftsmodell verändern jeden Brief danach.
- Vor dem Erzeugen den Monatskontext ergänzen, wenn etwas Besonderes war. Das ist die Minute, die den Unterschied zwischen „Personalkosten gestiegen“ und „Personalkosten gestiegen, weil zwei Stellen nachbesetzt wurden“ macht.
- Fassung wählen und erzeugen. „Einfach/Kurz“ für den eigenen Überblick, „Fachlich/Ausführlich“ für die Bank.
- Lesen, ändern, freigeben. Freigegeben heißt: darf weiterverwendet werden.
Fallen
⚠️ Ohne Kontext beschreibt der Brief nur, was ohnehin in der Tabelle steht. Die KI kann keine Ursache erfinden. Ein leeres Kontextfeld ist der häufigste Grund für einen enttäuschenden Brief.
⚠️ Der Brief kostet Geld. Jede Analyse ist ein Aufruf beim Sprachmodell. Er läuft deshalb nur auf Knopfdruck, nie nach Zeitplan — auch nicht monatlich von selbst.
⚠️ „Freigegeben“ ist kein Qualitätssiegel, sondern deine Unterschrift. Yupana prüft die Zahlen, nicht die Bewertung. Ob „solide“ die richtige Beschreibung für 5,8 % Marge ist, entscheidest du.
⚠️ Ein Brief über einen vorläufigen Monat beschreibt vorläufige Zahlen. Der Buchungsstand steht darunter. Wer ihn an eine Bank gibt, gibt ihn mit.
Verwandt
- BWA-Übersicht — derselbe Zahlensatz als Kacheln
- Befunde — die Auffälligkeiten, aus denen der Brief schöpft
- Berichte — was regelmäßig per E-Mail hinausgeht
Zuletzt geändert: 30. August 2026
