Berichte
Monatsbrief
Der Monat in ganzen Sätzen — gerechnet von Yupana, formuliert von der KI, geprüft von einem Wächter, freigegeben von Ihnen.
Erklärt die Ansicht /zahlen/berichte/monatsbrief
in der Anwendung.
Wofür diese Seite da ist
Ein Beirat, eine Bank, ein Mitgesellschafter — sie wollen drei Antworten in Sätzen: Was ist passiert? Warum? Was heißt das?
Der Monatsbrief schreibt sie: mit dem Hintergrund, den nur Sie kennen, und mit jeder Zahl belegt. In der App ist er der zweite Reiter unter Berichte. Freigegeben eröffnet er den Monatsbericht.
Was Sie sehen
Oben rechts wählen Sie den Monat. Darunter:
Kontext — zwei Felder. Firmenkontext (einmalig) für Geschäftsmodell, Ziele und Besonderheiten, Kontext zum Monat für Einmaleffekte, Personalveränderungen und Sondersituationen. Beide fassen 400 Zeichen, beide werden mit Speichern gesichert und fließen in jede Analyse ein.
Der Brief. Zwei Schalter bestimmen die Fassung: Einfach oder Fachlich, Kurz oder Ausführlich. Der Knopf heißt Analyse erstellen, sobald es einen Brief gibt Neu erzeugen. Der Text gliedert sich in Lage, Was auffällt, Empfehlungen und Ausblick; jede Zahl darin ist hervorgehoben. Im Kopf steht die Version und ob sie freigegeben ist.
Unter dem Brief steht, worauf er beruht — etwa „BWA Jul 2026, Vormonate, Verträge“ und was fehlt —, dazu die Knöpfe Redigieren, Freigeben (bzw. Freigabe zurücknehmen), Fragen für Beirat und Bank, Kopieren und Drucken.
Was Sie dazu wissen sollten nennt den Buchungsstand und erklärt den Wächter.
Woher die Zahlen kommen
Der Zahlensatz wird gerechnet. Yupana ermittelt zuerst, was zählt — Abweichungen, Hinweise, Kennzahlen, Vergleiche —, und übergibt das Ergebnis an das Sprachmodell, das es formuliert.
Danach prüft ein Wächter jede Zahl im Text gegen die Daten. Findet er einen Betrag, der nicht belegbar ist, wird der KI-Text verworfen und der gerechnete Entwurf bleibt stehen. Die Zeile über dem Text sagt, welcher von beiden dasteht — etwa „Direkt aus der Berechnung erzeugt — alle Zahlen stammen aus den Daten“.
Was Sie damit tun
- Den Firmenkontext einmal ausfüllen. Zwei Sätze über das Geschäftsmodell verändern jeden Brief danach.
- Vor dem Erzeugen den Monatskontext ergänzen, wenn etwas Besonderes war. Das ist die Minute, die den Unterschied zwischen „Personalkosten gestiegen“ und „Personalkosten gestiegen, weil zwei Stellen nachbesetzt wurden“ macht.
- Fassung wählen und erzeugen. „Einfach“ und „Kurz“ für den eigenen Überblick, „Fachlich“ und „Ausführlich“ für die Bank.
- Lesen, redigieren, freigeben. Erst nach Ihrer Freigabe geht der Text in den Monatsbericht oder einen Export.
- Fragen für Beirat und Bank erzeugen, wenn ein Gespräch ansteht — die Fragen, die Beirat oder Bank zu diesem Monat stellen dürften.
Fallen
⚠️ Der Kontext macht den Brief. Die Ursache einer Abweichung kennen Sie; steht sie im Kontextfeld, erklärt der Brief sie. Zwei Sätze dort sind der größte Hebel für einen guten Brief.
⚠️ Jede Analyse ist ein Aufruf beim Sprachmodell. Sie läuft deshalb auf Knopfdruck — genau dann, wenn Sie sie brauchen. Unter dem Brief stehen die Kosten der Version in Euro.
⚠️ „Freigegeben“ ist Ihre Unterschrift. Yupana prüft die Zahlen, die Bewertung treffen Sie. Ob „solide“ die richtige Beschreibung für 5,8 % Marge ist, entscheiden Sie.
⚠️ Ein Brief über einen vorläufigen Monat beschreibt vorläufige Zahlen. Der Buchungsstand steht darunter. Wer den Brief an eine Bank gibt, gibt ihn mit.
Verwandt
- BWA — derselbe Zahlensatz als Tabelle
- Hinweise — die Auffälligkeiten, aus denen der Brief schöpft
- Monatsbericht — wohin der freigegebene Brief geht
Zuletzt geändert: 9. Oktober 2026

