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Freigaben

Hinter jeder Buchung steht ein Name.

Yupana fragt nach der Zahlung: War das gewollt? Was sich jeden Monat wiederholt, erledigen Regeln. Der Rest steht als kurze Liste unter „Zu tun“ und ist in zehn Minuten durch — am Rechner oder auf dem Telefon.

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Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

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Freigaben tragen eine echte Person und einen Zeitpunkt. Das Protokoll liegt getrennt von der Anzeige und bleibt, wie es geschrieben wurde.

Die Liste „Klären“ auf dem Telefon im Demo-Mandanten: 48 offene Punkte, gefiltert nach „Ohne Anbieter“ (10 von 37); oben Sonepar vom 23.08. über 13.054,11 Euro mit dem Hinweis „eine Buchung wartet auf Freigabe“ und den Knöpfen „Ansehen“ und „Anbieter“, darunter DocuSign vom 18.08.
Zwei Kolleginnen sitzen am Laptop und gehen eine Liste durch

Im Monatsgespräch

„Wer braucht das eigentlich?" „Das lief schon, als ich anfing."

Eine Lastschrift läuft seit vier Jahren. Der Kollege, der sie bestellt hat, ist seit zwei Jahren woanders. Seitdem läuft sie einfach weiter.

Auf dem Papier ist alles korrekt. Der Beleg liegt vor, die Buchung stimmt, die Rechnung ist bezahlt. Mit Yupana steht jetzt auch ein Name daneben.

Freigabe im Nachgang

Die Freigabe, die zu Lastschriften passt.

Die klassische Antwort ist ein Workflow davor: Antrag, Prüfung, zweite Stufe, Freigabe. Für Bestellungen passt das.

Lastschriften brauchen etwas anderes: Das Geld fließt, bevor ein Formular fertig wäre. Die Frage, die hier zählt: War das gewollt, und weiß jemand davon? Genau die stellt Yupana.

Digitale Rechnungsfreigabe im Detail

Yupana ist ein Bestätigungs-Workflow nach der Zahlung — schnell, mobil, nachvollziehbar.

Zehn Minuten, einmal die Woche

Wischen, fertig.

Unter „Zu tun → Klären“ steht, was offen ist: Datum, Anbieter, Betrag. „Ansehen“ öffnet die Karten dazu. Jede zeigt Empfänger, Betrag, Datum, vorgeschlagene Kategorie und wie sicher sich Yupana ist.

Rechts wischen heißt freigeben, links ablehnen, tippen öffnet die Details. Das läuft auf dem Telefon, weil genau dort die zehn Minuten entstehen, in denen so etwas erledigt wird.

Und wenn Tippen unpraktisch ist: „Das ist die Hetzner-Rechnung, gehört zu Infrastruktur, verantwortlich ist die Technik." Yupana zerlegt den Satz und ordnet zu.

Damit der Stapel klein bleibt

Was jeden Monat gleich ist, erledigen Regeln.

Eine Regel klingt so: Alle Abbuchungen dieses Anbieters unter 500 € gehen automatisch durch, verantwortlich ist die Technik. Was darunter fällt, ist als automatisch freigegeben gekennzeichnet.

Im Pilotbetrieb tragen 24 solcher Regeln die Wiederholungen. Unter „Klären“ landet nur, was neu, ungewöhnlich oder unklar ist. Genau darum geht es.

Der voreingestellte Rahmen ist eng: unter 100 € und ein bekannter Anbieter. Alles darüber will einen Menschen sehen.

Wenn jemand nachfragt

Eine Freigabe, die etwas bedeutet.

Jede Freigabe trägt eine echte Person, einen Zeitpunkt und auf Wunsch eine Notiz, warum. Jede Freigabe hat einen Menschen dahinter.

Das Protokoll liegt getrennt von der Anzeige. Es lässt sich jederzeit nachlesen und bleibt, wie es geschrieben wurde. Auch ein Ablehnen und ein Ignorieren mit Begründung stehen darin.

Im Verlauf sieht man, was gerade passiert ist: wer welche Rechnung wann freigegeben hat, auf einen Blick.

Der Bereich Ausgaben im Demo-Mandanten Nordlicht Elektrotechnik, Karte „Wofür zahlt ihr?“ für August 2026: disponibel 460.403,72 Euro, das sind 67 Prozent der Ausgaben, davon Material & Werkzeug 448.817,73 Euro, Fuhrpark 7.731,25 Euro, Telefon & Internet 935,54 Euro, Branchensoftware 798,70 Euro, Software & Lizenzen 681,89 Euro und Personal & Zeit 474,90 Euro; daneben Pflicht & Durchlauf mit 0,00 Euro.

Nach 90 Tagen

Alle 90 Tage ein frischer Blick.

Bei wiederkehrenden Zahlungen fragt Yupana alle 90 Tage nach: Wird das noch gebraucht? Ein Klick je Position, einmal im Quartal.

Das ist die Stelle, an der Zombie-Abos enden: mit einer kleinen Frage zur richtigen Zeit.

Im Alltag

Schlank, schnell und eindeutig.

Häufige Fragen

Was an dieser Stelle zuerst gefragt wird.

Was passiert mit unseren Zahlungen?
Sie laufen wie gewohnt über euer Banking. Yupana bestätigt im Nachgang; eine offene Buchung bleibt sichtbar, bis jemand sie freigibt.
Wer darf bei uns freigeben?
Das legt ihr fest. Im Pilotbetrieb sind es drei Personen aus der Geschäftsleitung. Es können auch mehr oder weniger sein, je Organisation konfigurierbar.
Was, wenn eine automatische Regel falsch greift?
Automatisch freigegebene Buchungen sind gekennzeichnet und lassen sich einzeln zurücknehmen. Die Rücknahme steht mit Begründung im Protokoll, und die Regel lässt sich sofort ändern.
Wie bleibt das Protokoll verlässlich?
Das Audit-Log liegt getrennt von der Anzeige und wird nur ergänzt. Jede Korrektur erscheint als neuer Eintrag, das Original bleibt stehen.
Wie lange dauert das im Alltag?
Im Pilotbetrieb übernehmen 24 Regeln die Wiederholungen. Was übrig bleibt, ist eine kurze Liste, die sich einmal pro Woche in wenigen Minuten abarbeiten lässt.

Aus der Anwendung

Klären, wie es wirklich aussieht

Was Yupana von euch bestätigt haben möchte, steht unter „Zu tun → Klären“ — als Liste, die sich nach „Ohne Anbieter“, „Ohne Kategorie“ oder „Auffällig“ filtern lässt. „Ansehen“ öffnet die Karten zum Freigeben; auf dem Telefon wischst du sie durch.

Der Reiter Klären im Bereich Zu tun mit dem Filter „Ohne Anbieter“: je Zeile Datum, Empfänger wie Sonepar, DocuSign, Google Workspace oder pds Handwerkersoftware, der Hinweis „eine Buchung wartet auf Freigabe“, Betrag und Herkunft Bank, dazu die Knöpfe „Ansehen“ und „Anbieter“.