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Für IT-Systemhäuser

Erst die eigenen Lizenzen. Dann die eurer Kunden.

Ein Systemhaus kennt das Thema aus erster Hand: Im selben Tenant liegen Partner-, Eigen- und Kundenlizenzen. Yupana ist im Systemhaus der Betreiberin entstanden, genau daran.

14 Tage kostenlos testen

Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Erst im eigenen Haus ausprobieren, mit den eigenen Zahlen — dann über das Modell für eure Kunden sprechen. Zum Lizenzmanagement

Der Bereich Ausgaben im Demo-Mandanten Nordlicht Elektrotechnik, Karte „Wofür zahlt ihr?“ für August 2026: disponibel 460.403,72 Euro, das sind 67 Prozent der Ausgaben, davon Material & Werkzeug 448.817,73 Euro, Fuhrpark 7.731,25 Euro, Telefon & Internet 935,54 Euro, Branchensoftware 798,70 Euro, Software & Lizenzen 681,89 Euro und Personal & Zeit 474,90 Euro; daneben Pflicht & Durchlauf mit 0,00 Euro.

Von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg · Hosting in Deutschland · cookielose Messung

Zwei Menschen besprechen Zahlen am Laptop und lachen dabei
Der Schuster, seine Schuhe und ein Tenant voller Lizenzen.

Der eigene Betrieb

Ihr räumt die Kosten eurer Kunden auf. Und die eigenen?

Im Tenant liegen Partnerprogramm-Lizenzen, eigene Arbeitsplätze und für Kunden eingekaufte Plätze nebeneinander. Eine brauchbare Kostenauswertung muss das trennen.

Vom Distributor kommt eine Lastschrift im Monat, dahinter Dutzende Positionen für verschiedene Kunden. In der Buchhaltung ist das eine Zeile, in der Marge ein blinder Fleck.

Dazu die eigenen Werkzeuge: Monitoring, RMM, Ticketsystem, Dokumentation, Backup, Passwortmanager. Jedes für sich begründet, zusammen ein Posten, den niemand als Ganzes betrachtet.

Warum das schiefgeht

Wer Durchlaufposten als Kosten führt, rechnet sich arm.

Genau das war der erste Befund im Pilotbetrieb: Die Lizenzsumme war zu hoch, weil Partnerprogramm-Lizenzen als Aufwand gezählt wurden. Erst die saubere Trennung macht die Margenrechnung belastbar.

  • Drei Lizenzarten, ein Tenant

    Partnerprogramm, eigene Plätze, Kundenlizenzen — für die Buchhaltung sieht alles gleich aus.

  • Der Sammelbetrag des Distributors

    Eine Lastschrift, Dutzende Positionen. Aufgeschlüsselt wird sie selten, weil es Arbeit ist.

  • Die eigenen Werkzeuge wachsen mit

    Jedes einzeln entschieden, keins je gemeinsam überprüft.

So macht Yupana das

Trennen, was zusammen abgebucht wird.

Yupana unterscheidet direkt gekaufte Lizenzen, Partnerprogramm-Lizenzen und Durchlaufposten für Kunden. Was weitergegeben wird, steht als Durchlaufposten getrennt von euren eigenen Kosten.

Drei Quellen

Konto, Microsoft Graph und Belegarchiv ergeben erst zusammen ein Bild.

Kontobewegungen kommen als CAMT.053-Datei aus der vorhandenen Banking-Software; die Bankzugänge bleiben beim Betrieb. Genau das Argument, mit dem sich ein mittelständischer Kunde überzeugen lässt.

Über Graph kommen Lizenzen, Zuweisungen und letzte Anmeldungen dazu, lesend. Der Beleg zur Zahlung kommt aus dem vorhandenen Archiv. Erst damit lässt sich eine Distributor-Lastschrift auflösen.

  • Sammelabbuchungen gegen die Lizenzpositionen gerechnet
  • Eigener Aufwand und Durchlaufposten getrennt ausgewiesen
  • Einrichtung der Bridge: rund eine Viertelstunde je Betrieb
Wie die Bridge arbeitet

Im eigenen Haus zuerst

Ungenutzte Plätze und vergessene Abos — die Liste, die man selbst zuletzt führt.

Letzte Anmeldung neben jeder Lizenz, Schwellwert nach eurer Wahl. Dieselben Detektoren finden die kleinen Abos, die aus einem Projekt übrig geblieben sind.

Wer 100 oder 150 Unternehmen betreut, hat danach dasselbe Gespräch hundertmal vor sich: „Wofür zahlen wir monatlich?“ Yupana ist so gebaut, dass ihr es bei ihnen einsetzen könnt.

Zu den Detektoren
Die Hinweise im Demo-Mandanten als Karten: zwei ungenutzte Lizenzen über je 23,10 Euro im Monat — Microsoft 365 Business Premium, zugewiesen an h.paulsen und j.wiechmann, seit 137 bzw. 212 Tagen ohne Sign-in, mit der Frage, ob die Lizenz gekündigt oder neu zugewiesen werden soll.

Aus dem eigenen Betrieb

Yupana ist entstanden, weil ein IT-Systemhaus seine eigenen Kosten auf einen Blick sehen wollte.

seit 2004
betreut der Pilotbetrieb mittelständische Unternehmen in Hamburg.
150+
Unternehmen sind es dort — der Grund, warum es dieses Werkzeug gibt.
3 Lizenzmodi
werden getrennt geführt, jeder mit eigener Summe.

Der Pilotbetrieb von Yupana ist ein Hamburger IT-Dienstleister mit über 150 betreuten Unternehmen — und wollte auf einen Blick wissen, was monatlich wofür abgeht.

Der erste Nutzer war der eigene Betrieb. Die Lizenzen im Pilotbetrieb sind Partnerprogramm-Lizenzen, was die Trennung der Modi überhaupt erst erzwungen hat.

Die Geschichte dahinter

In drei Schritten

Erst innen, dann außen.

  1. 01

    Im eigenen Haus starten

    Konten und Microsoft-Tenant anbinden, wiederkehrende Buchungen bestätigen. Nach dem ersten Monat wisst ihr an euren eigenen Zahlen, ob es trägt.

  2. 02

    Zwei Bestandskunden dazunehmen

    Am besten zwei mit unterschiedlichem Zuschnitt. Da zeigt sich, was branchenübergreifend trägt.

  3. 03

    Über das Modell sprechen

    Wie das kaufmännisch aussieht, hängt davon ab, ob ihr betreut oder weiterverkauft. Genau darüber reden wir, bevor es losgeht.

Bevor du fragst

Die Antworten auf eure ersten Fragen.

Müssen wir die Firmenkarten wechseln?
Eure Karten bleiben, wie sie sind. Yupana liest die Bewegungen, die ohnehin entstehen — eure Bankverbindung bleibt unverändert.
Wie viel Aufwand ist das?
Der erste Monat kostet 30 bis 60 Minuten Aufräumen. Danach sind es Minuten pro Woche und einmal im Quartal ein Durchgang durch die laufenden Positionen.
Wo liegen unsere Daten?
Datenbank in Deutschland, Anwendung in der EU-Region. Bankdaten liegen verschlüsselt, jeder Zugriff steht im Protokoll. Die Reichweitenmessung läuft cookielos auf eigenem Server.
Wie schnell sind wir startklar?
In fünf Minuten steht die erste eigene Zahl: anmelden, BWA ablegen, fertig. Für Bankbewegungen genügt ein Kontoauszug als CAMT-Datei. Liefert die Kanzlei die Datei, lädt Yupana sie aus dem Test heraus ein — und verlängert um eine Woche, wenn bis Tag 12 noch keine Zahl da ist.
Alles zur Sicherheit

Häufige Fragen

Was Systemhäuser fragen.

Können wir Yupana an unsere Kunden weiterverkaufen?
Darüber sprechen wir gern. Yupana ist im Systemhaus-Alltag entstanden, und das Modell für den Weiterverkauf legen wir mit den ersten Partnern gemeinsam fest.
Wie unterscheidet Yupana Partner- von Kundenlizenzen?
Über die Herkunft der Lizenz im Tenant und die Zuordnung der zugehörigen Zahlung. Partnerprogramm-Lizenzen werden als solche gekennzeichnet und getrennt von den eigenen Kosten geführt; Durchlaufposten für Kunden ebenso. Im Pilotbetrieb war genau das der erste Fall, der auffiel — vorher war die Lizenzsumme zu hoch.
Brauchen wir für jeden Kunden einen eigenen Zugang?
Ja, jedes Unternehmen ist ein eigener Mandant mit eigenen Daten.
Funktioniert das auch ohne Microsoft 365?
Ja. Microsoft Graph speist die Lizenzansicht; Kontobewegungen, Verträge, Freigaben und die BWA-Auswertung laufen unabhängig davon.
Was ist mit Kunden, die ihr Online-Banking für sich behalten wollen?
Genau dafür ist der Weg über CAMT.053 gebaut: Yupana liest die Dateien, die die Banking-Software ohnehin erzeugt. Bankzugänge und Zahlungen bleiben vollständig beim Kunden.

Passt dazu

Der erste Schritt

Erst bei euch, dann bei euren Kunden.

Fangt im eigenen Tenant an, mit euren eigenen Zahlen. Danach sprechen wir darüber, wie ihr es bei euren Kunden einsetzt.

14 Tage kostenlos testen

Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Lieber erst mehr wissen? Im Blog weiterlesen. Fragen? Schreib uns.