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Lizenzmanagement

Jede Lizenz mit ihrer echten Nutzung.

Yupana stellt neben jede Lizenz die letzte Anmeldung — und neben jeden Mitarbeitenden, was er im Monat kostet.

14 Tage kostenlos testen

Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Lesender Zugriff über Microsoft Graph. Konten und Lizenzen verwaltet ihr weiter selbst. Wie die Lizenzdaten kommen

Von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg · Hosting in Deutschland · cookielose Messung

Zwei Menschen besprechen Zahlen am Laptop und lachen dabei
Zugewiesen oder benutzt? Hier seht ihr den Unterschied.

Zwei Listen, die nicht zueinander finden

Im Adminportal steht, wer eine Lizenz hat. Nicht, ob sie jemand öffnet.

Die Lizenzliste wächst mit jeder Einstellung. Sie schrumpft aber nicht mit jedem Austritt, weil das Abbestellen ein eigener Vorgang bei einem anderen Anbieter ist.

Die Auswertung, die wirklich weiterhilft, gibt es als PowerShell-Skript. Ausführen kann es die eine Person, die es geschrieben hat — und die hat gerade Wichtigeres zu tun.

Also bleibt es bei einer Schätzung. „So um die vierzig Plätze, glaube ich.“ Die zweite Zahl, wie viele davon benutzt werden, kennt fast niemand.

Was daran teuer ist

Eine ungenutzte Lizenz kostet nicht viel. Zwölf Monate lang aber schon.

Business Premium liegt bei rund 20 € im Monat, ein E3-Platz mit Copilot deutlich darüber. Fünf vergessene Plätze sind kein Drama — bis man sie mit zwölf multipliziert.

  • Ausgeschieden, weiter lizenziert

    Der Austritt ist im Personalbereich sauber dokumentiert. Die Lizenz bleibt trotzdem oft Monate stehen.

  • Zu groß gekaufte Pläne

    E5 für jemanden, der Postfach und Teams nutzt. Der Unterschied fällt nur auf, wenn ihn jemand nachrechnet.

  • PowerShell kann nur einer

    Eine Auswertung, die einmal im Jahr läuft, ist keine Übersicht. Sie ist eine Momentaufnahme.

So macht Yupana das

Nutzung neben die Lizenz stellen.

Yupana holt Lizenzen, Zuweisungen und den Zeitpunkt der letzten Anmeldung über die Microsoft-Graph-Schnittstelle — ausschließlich lesend und automatisch.

Was ein Arbeitsplatz kostet

Neben jedem Mitarbeitenden steht die Summe seiner Lizenzen.

Das ist die Zahl fürs Budgetgespräch — fertig zusammengerechnet aus allen Portalen. In der Kategorienansicht sind Lizenzen bei den meisten Betrieben der größte Softwareposten.

Alles Weitere kommt über das Konto: Wiederkehrende Abbuchungen für Software-Lizenzen werden erkannt, dem Anbieter zugeordnet und mit ihrer Vertragslaufzeit versehen.

Alle Software-Abos im Blick
Der Bereich Ausgaben im Demo-Mandanten Nordlicht Elektrotechnik, Karte „Wofür zahlt ihr?“ für August 2026: disponibel 460.403,72 Euro, das sind 67 Prozent der Ausgaben, davon Material & Werkzeug 448.817,73 Euro, Fuhrpark 7.731,25 Euro, Telefon & Internet 935,54 Euro, Branchensoftware 798,70 Euro, Software & Lizenzen 681,89 Euro und Personal & Zeit 474,90 Euro; daneben Pflicht & Durchlauf mit 0,00 Euro.

Der Befund

Ungenutzt nach 30, 60 oder 90 Tagen — der Schwellwert ist eure Entscheidung.

Was ihn überschreitet, erscheint mit Name, Lizenztyp und Datum der letzten Anmeldung. Als Liste, die ihr direkt abarbeiten könnt.

An jedem Befund hängt die nächste Handlung: abbestellen, herabstufen oder bewusst behalten — mit Begründung, damit die Entscheidung auch in drei Monaten noch nachvollziehbar ist.

Zu den Detektoren
Die Hinweise im Demo-Mandanten als Karten: zwei ungenutzte Lizenzen über je 23,10 Euro im Monat — Microsoft 365 Business Premium, zugewiesen an h.paulsen und j.wiechmann, seit 137 bzw. 212 Tagen ohne Sign-in, mit der Frage, ob die Lizenz gekündigt oder neu zugewiesen werden soll.

Aus der Praxis

Lizenzkosten wachsen mit jeder Einstellung. Yupana zeigt, wo ihr sie zurückholt.

lesend
Zugriff über Microsoft Graph, ausschließlich auf Bestand und Nutzung.
30/60/90
Tage ohne Anmeldung — Schwellwert nach eurer Wahl.
548 Befunde
liefen im Schattenbetrieb, bevor ein Detektor scharf war.

Das sehen wir in zwanzig Jahren IT-Betreuung in nahezu jedem Betrieb. Wie viel bei euch zusammenkommt, zeigt euer eigener Tenant.

Was Yupana liefert, ist die Liste mit Namen, Lizenztyp und Datum — aus der ihr selbst rechnen könnt.

Wie die Detektoren geprüft werden

In drei Schritten

So kommt ihr an die Zahlen.

  1. 01

    Lesenden Zugriff einrichten

    Eine lesende Freigabe im Microsoft-Tenant durch euren Administrator — das ist die ganze Einrichtung.

  2. 02

    Schwellwert festlegen

    30, 60 oder 90 Tage ohne Anmeldung — je nachdem, wie saisonal eure Arbeit ist. Der Wert lässt sich jederzeit ändern.

  3. 03

    Liste abarbeiten

    Abbestellen, herabstufen oder bewusst behalten. Die Entscheidung wird festgehalten, damit die Liste beim nächsten Durchgang kürzer ist.

Bevor du fragst

Die Antworten auf eure ersten Fragen.

Wie lange dauert die Einrichtung?
Rund eine Viertelstunde, gemeinsam per Bildschirmfreigabe. Ein kleiner Dienst bei euch im Haus baut nur ausgehende Verbindungen auf. Danach läuft alles von selbst.
Sehen wir damit, was einzelne Leute tun?
Yupana holt genau zwei Dinge: den Zeitpunkt der letzten Anmeldung und die zugewiesenen Lizenzen. Inhalte, Dateien und Mails bleiben, wo sie sind.
Wo liegen unsere Daten?
Datenbank in Deutschland, Anwendung in der EU-Region. Bankdaten liegen verschlüsselt, jeder Zugriff steht im Protokoll. Die Reichweitenmessung läuft cookielos auf eigenem Server.
Wie schnell sind wir startklar?
In fünf Minuten steht die erste eigene Zahl: anmelden, BWA ablegen, fertig. Für Bankbewegungen genügt ein Kontoauszug als CAMT-Datei. Liefert die Kanzlei die Datei, lädt Yupana sie aus dem Test heraus ein — und verlängert um eine Woche, wenn bis Tag 12 noch keine Zahl da ist.
Alles zur Sicherheit

Häufige Fragen

Was zum Lizenzmanagement am häufigsten gefragt wird.

Was ist Lizenzmanagement?
Lizenzmanagement ist die Übersicht darüber, welche Software-Lizenzen ein Unternehmen besitzt, wem sie zugewiesen sind, was sie kosten und ob sie genutzt werden. Der oft übersehene Teil ist der letzte: Eine Lizenzverwaltung ohne Nutzungsdaten kann sagen, was ihr habt — aber nicht, was ihr braucht.
Wie finde ich ungenutzte Microsoft-365-Lizenzen?
Über die letzte Anmeldung je Konto, abgeglichen mit den zugewiesenen Lizenzen. Microsoft stellt diese Daten über die Graph-Schnittstelle bereit; klassisch wird das per PowerShell abgefragt. Yupana holt dieselben Daten lesend ab, zeigt das Ergebnis dauerhaft an und hält es aktuell.
Welche Arten von Software-Lizenzen gibt es?
Praktisch relevant sind vier: Abonnements je Nutzer und Monat (der Normalfall bei Cloud-Software), Dauerlizenzen mit einmaligem Kauf, Volumen- oder Konzernlizenzen mit fester Menge und nutzungsabhängige Modelle. Für die Kostenkontrolle zählt vor allem, ob eine Lizenz je Kopf abgerechnet wird — nur dort entstehen Leichen, wenn jemand geht.
Braucht Yupana Administratorrechte in unserem Microsoft-Tenant?
Es braucht eine Freigabe mit lesenden Berechtigungen. Yupana liest den Bestand und die Nutzung; Konten und Lizenzen verwaltet ihr weiter selbst.
Wie verhält sich das zu Software-Asset-Management im Konzern?
Yupana beantwortet die Frage, die im Mittelstand tatsächlich gestellt wird: Wofür zahlen wir jeden Monat, und benutzt das jemand? Klassisches SAM ist für Compliance-Fragen, Lizenzmetriken und Audit-Vorbereitung bei komplexen Herstellerverträgen gebaut.
Was kostet das?
Lizenzmanagement ist das Modul Microsoft 365: 19 € im Monat zum Kern (59 €) dazu, bei jährlicher Zahlung, unbegrenzte Nutzer. Im 14-Tage-Test ist das Modul offen — kostenlos, mit euren eigenen Zahlen.

Zum Weiterlesen

Passt dazu

Der erste Schritt

Wie viele Lizenzen habt ihr — und wie viele nutzt ihr?

Nach der lesenden Freigabe im Tenant steht die zweite Zahl da, mit Namen und Datum.

14 Tage kostenlos testen

Mit euren eigenen Zahlen. Alle Module offen. Endet von selbst.

Lieber erst mehr wissen? Im Blog weiterlesen. Fragen? Schreib uns.