Kostenmonat August 2026: weniger Pleiten, längeres Warten aufs Geld
Die Insolvenzzahlen sinken erstmals seit Monaten. Zugleich steigen die Zahlungsziele auf den höchsten Stand seit 2019 — der Mittelstand wartet am längsten.
Inhalt in Kürze
- Die Unternehmensinsolvenzen sind im Mai 2026 erstmals wieder gesunken (−2,0 %) — im Fünfmonatszeitraum liegen sie aber weiter 4,9 % über dem Vorjahr.
- Das durchschnittliche Zahlungsziel erreicht mit 32,21 Tagen den höchsten Stand seit 2019, die Forderungslaufzeit liegt bei 40,35 Tagen.
- Der Verzug verteilt sich ungleich: Großkunden zahlen pünktlicher, mittlere Unternehmen warten 1,87 Tage länger als im Vorjahr.
- Erste Erhebung des Preisstands: 8 von 12 Anbietern ließen ihren Listenpreis sauber ablesen, 4 nicht.
- Bis zur ersten Stufe der E-Rechnungs-Versandpflicht bleiben rund fünf Monate.
Diese Ausgabe eröffnet eine Reihe. Einmal im Monat: eine Zahl, die etwas ändert, der selbst erhobene Preisstand für Geschäftssoftware, die Fristen des Monats und ein Handgriff, der in einer Viertelstunde erledigt ist.
Die Entwarnung bei den Insolvenzen ist keine
Am 14. August hat das Statistische Bundesamt die Zahlen für Mai 2026 veröffentlicht. 1.995 beantragte Unternehmensinsolvenzen, 2,0 Prozent weniger als im Mai 2025.
Das ist der erste Rückgang nach einer langen Anstiegsphase, und er wird als Wende gelesen werden.
Der Blick auf den Fünfmonatszeitraum widerspricht dem. Von Januar bis Mai 2026 wurden 10.546 Verfahren beantragt — 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Ein einzelner Monat dreht diesen Trend nicht. Hinzu kommt eine Eigenheit der Statistik: Anträge werden in vielen Fällen fast drei Monate vor ihrer Erfassung eingereicht.
Die Mai-Zahl beschreibt also das Frühjahr, nicht den heutigen Stand.
Bemerkenswerter als die Fallzahl ist die Schadenssumme. Die Forderungen der Gläubiger lagen von Januar bis Mai bei rund 15,4 Milliarden Euro — im Vorjahreszeitraum waren es 25,7 Milliarden.
Mehr Verfahren, aber deutlich weniger Geld dahinter. Es trifft derzeit vor allem kleinere Betriebe.
Am stärksten betroffen sind gemessen an der Insolvenzhäufigkeit je 10.000 Unternehmen die Bereiche Verkehr und Lagerei (57,2), Gastgewerbe (49,2) und Baugewerbe (44,0).
Wer in diesen Branchen Kunden hat, hat ein Debitorenthema — unabhängig davon, was die Monatszahl sagt.
Das Geld kommt später, und den Mittelstand trifft es am härtesten
Die aussagekräftigere Zahl dieses Monats steht in einer anderen Erhebung. Creditreform hat am 3. August den Zahlungsindikator für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt, ausgewertet aus rund vier Millionen überfälligen Rechnungsbelegen.
Das durchschnittlich eingeräumte Zahlungsziel liegt bei 32,21 Tagen. Das sind 0,75 Tage mehr als im Vorjahr und der höchste Stand seit 2019.
Dazu kommt ein tatsächlicher Verzug von durchschnittlich 8,14 Tagen. Zusammen ergibt das eine Forderungslaufzeit von 40,35 Tagen — gut sechs Wochen zwischen Rechnung und Geld.
Interessant wird es bei der Aufteilung. Der Verzug verteilt sich nämlich nicht gleichmäßig.
| Gruppe | Verzugsdauer | Veränderung zum 1. HJ 2025 |
|---|---|---|
| Großkunden (über 250 Beschäftigte) | 6,71 Tage | −0,20 Tage |
| Kleine Unternehmen | 10,52 Tage | +0,78 Tage |
| Mittlere Unternehmen | 10,66 Tage | +1,87 Tage |
Große Unternehmen zahlen also pünktlicher als im Vorjahr, während mittlere Unternehmen fast zwei Tage länger warten müssen.
Zugleich räumen Großunternehmen selbst die längsten Ziele ein: 35,51 Tage gegenüber 26,37 Tagen bei Kleinunternehmen.
Beides zusammen ergibt ein klares Bild. Wer klein oder mittelgroß ist, gewährt kürzere Ziele, wartet aber länger auf sein Geld.
Der Mittelstand finanziert die Zahlungsgewohnheiten seiner größeren Kunden vor — und dieser Effekt hat sich im ersten Halbjahr verstärkt.
Die Konsequenz ist keine Mahnwelle. Sie ist eine Frage an die eigene Kapitalflussrechnung: Welche drei Kunden haben ihr Zahlungsverhalten in den letzten sechs Monaten verändert?
Diese Frage beantwortet keine Kennzahl, sondern nur die Liste selbst. Und sie ist der Unterschied zwischen einer interessanten Statistik und einer Handlung.
Wir haben die offenen Posten jahrelang als Vermögen gesehen. Sie sind aber erst Geld, wenn jemand überweist — und wann das passiert, entscheidet der Kunde, nicht die Rechnung.Jens Hagel, Geschäftsführer der hagel IT-Services GmbH
Der Preisstand: was zwölf Anbieter diesen Monat verlangen
Über Preiserhöhungen bei Geschäftssoftware wird selten berichtet. Sie passieren trotzdem — nur meist ohne Pressemitteilung, in einer Fußnote der Vertragsverlängerung.
Deshalb erhebt Yupana die Listenpreise selbst: einmal im Monat, direkt von den Anbieterseiten, immer derselbe Tarif in derselben Abrechnungsart, mit Datum. Es fließen ausschließlich öffentliche Angaben ein.
Dies ist die Erstaufnahme, also gibt es noch keine Veränderungen zu berichten. Ab der nächsten Ausgabe entstehen Vergleiche, nach zwölf Monaten Jahreswerte.
| Anwendung | Listenpreis | Einheit |
|---|---|---|
| Microsoft 365 Business Standard (mit Copilot Business) | 20,36 € | je Nutzer/Monat, Jahresabo |
| Microsoft 365 Business Premium (mit Copilot Business) | 27,73 € | je Nutzer/Monat, Jahresabo |
| Microsoft 365 Copilot (Zusatz) | 15,60 € | je Nutzer/Monat, Jahresabo |
| Google Workspace Business Standard | 13,60 € | je Nutzer/Monat |
| Notion Business | 19,50 € | je Mitglied/Monat |
| Dropbox Business Standard | 12,00 € | je Nutzer/Monat |
| Slack Pro | 6,75 € | je aktivem Nutzer/Monat, Jahresabo |
| HubSpot Sales Hub Professional | 90,00 € | je Platz/Monat, Jahresabo |
Alle Werte am 15. August 2026 abgelesen. Drei Beobachtungen sind es wert, festgehalten zu werden.
Erstens: Microsoft hat Copilot eingebaut. Der Tarif heißt auf der deutschen Vergleichsseite inzwischen „Business Standard mit Copilot Business“.
Der KI-Assistent ist damit Teil des Grundtarifs und keine Entscheidung mehr. Wer ihn nicht braucht, findet als Ausweichvariante die EEA-Fassung ohne Teams bei 17,58 Euro.
Das erklärt einen Teil der Preisanhebung zum 1. Juli 2026 — und es ist ein Muster, das sich wiederholen wird: Der Preis steigt nicht, das Produkt wird größer.
Zweitens: Der Listenpreis ist bei manchen Anbietern die halbe Wahrheit. HubSpot verlangt zum Sales Hub Professional ein einmaliges Pflicht-Onboarding von 1.470 Euro.
Bei drei Plätzen im ersten Jahr macht das aus 3.240 Euro Lizenzkosten 4.710 Euro — ein Aufschlag von 45 Prozent, der in keinem Tarifvergleich auftaucht.
Drittens: Ein Teil der Softwarerechnung hängt am Wechselkurs. Bei Zoom und Atlassian werden die Preise in US-Dollar ausgewiesen.
Für diese Verträge ändert sich der Preis nie und die Rechnung trotzdem. Das ist ein Kostentreiber, der in keiner Preisliste steht und in keiner Budgetplanung auftaucht.
Wer wissen will, was davon im eigenen Haus tatsächlich anfällt, findet den Weg unter SaaS-Kostenkontrolle und bei den ungenutzten Lizenzen.
Der teuerste Posten ist selten der teuerste Tarif — es ist der Tarif, den zu viele Menschen haben. Was dabei still weiterläuft, steht bei den SaaS-Kosten und im Vertragsmanagement-Vergleich.
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Die Fristen im August, und die Vorbereitung auf September
Der August ist ein ruhiger Kündigungsmonat. Es schließt nur das einmonatige Fenster: Wer zum 30. September aus einem monatlich kündbaren Abo will, muss bis zum 30. August gekündigt haben.
Bei den Zahlungsterminen ist die Gewerbesteuer-Vorauszahlung der Punkt, der gern übersehen wird. Sie läuft in einem anderen Rhythmus als die Ertragsteuern.
- 10. August — Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnsteuer-Anmeldung. Bei Dauerfristverlängerung einen Monat später.
- 17. August — Vorauszahlung Gewerbesteuer (Februar, Mai, August, November — nicht in den Quartalsmonaten der Ertragsteuern).
- 25. August — Zusammenfassende Meldung, sofern innergemeinschaftliche Lieferungen vorliegen.
- 27. August — Sozialversicherungsbeiträge, drittletzter Bankarbeitstag. Der Beitragsnachweis muss zwei Tage früher vorliegen.
Feiertage sind hier nicht berücksichtigt, weil sie Ländersache sind. Fällt ein Termin auf einen Feiertag, verschiebt er sich auf den nächsten Werktag.
Der eigentliche Fristentermin dieses Monats ist aber die Vorbereitung auf den nächsten. Im September schließen gleich drei Fenster: die einmonatige, die dreimonatige und die sechsmonatige Frist.
Die dreimonatige ist der häufigste Fall im Mittelstand. Wer einen Vertrag zum 31. Dezember 2026 loswerden will, muss die Kündigung bis zum 30. September abgesendet haben.
Rückwärts gerechnet heißt das: Die Entscheidung, welche Verträge gehen, fällt im August. Wie man diese Fristen dauerhaft im Blick behält, steht unter Kündigungsfristen verwalten und im Vertragsmanagement.
Und schließlich der Countdown, der jeden Monat kürzer wird: Bis zur ersten Stufe der E-Rechnungs-Versandpflicht am 1. Januar 2027 bleiben noch rund fünf Monate. Betroffen sind Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz.
„Das sehen wir doch in der Buchhaltung“
Der häufigste Einwand gegen diese Art von Monatsblick lautet, die eigenen Zahlen kenne man ja.
Das stimmt für die Ergebnisseite. Die Buchhaltung zeigt zuverlässig, was gebucht wurde.
Genau diese Lücke schließt der Blick auf die Ausgabenseite.
Was in den Konten fehlt, ist der Vergleich nach außen. Ob die eigene Forderungslaufzeit von 42 Tagen gut oder schlecht ist, entscheidet der Marktwert von 40,35 Tagen — und den liefert keine eigene Auswertung.
Ein Handgriff für diesen Monat
Fünfzehn Minuten, kein Werkzeug außer der Buchhaltung.
- Tageswert ausrechnen: Jahresumsatz geteilt durch 365. Das ist der Betrag, den ein Tag Forderungslaufzeit kostet.
- Eigene Laufzeit bestimmen: durchschnittlicher Forderungsbestand geteilt durch Jahresumsatz, mal 365.
- Gegen den Markt halten: 40,35 Tage sind der Durchschnitt des ersten Halbjahres 2026. Jeder Tag darüber ist gebundenes Geld.
- Die drei größten Debitoren notieren und je einen Satz dazu: zahlt pünktlicher, gleich oder später als vor sechs Monaten?
Wer diese vier Punkte einmal aufschreibt, hat im September eine Vergleichsbasis. Genau darin liegt der Sinn einer Reihe.
Die Übersetzung in eine belastbare Vorschau steht in der Liquiditätsplanung und in der Anleitung zum Cashflow berechnen.
Was diese Reihe nicht leistet
Sie ist keine Konjunkturprognose. Die Zahlen beschreiben Vergangenes — die Insolvenzstatistik sogar mit fast drei Monaten Vorlauf zwischen Antrag und Erfassung.
Sie ist keine Rechtsberatung. Steuertermine und Fristen sind gerechnet, nicht geprüft; Feiertage und Dauerfristverlängerung sind nicht berücksichtigt.
Der Preisstand deckt zwölf Anwendungen ab, nicht den Markt. Er zeigt Listenpreise, keine Konditionen — und ausgehandelte Rahmenverträge liegen oft darunter.
Und es fließen keine Kundendaten ein. Was hier steht, stammt aus öffentlichen Quellen und aus einer eigenen Erhebung öffentlicher Preisseiten.
Die Insolvenzzahlen sind im Mai gesunken, aber das Geld kommt später — und beim Mittelstand am spätesten. Wer diesen Monat eine Zahl mitnimmt, dann diese: 40,35 Tage vergehen im Schnitt zwischen Rechnung und Zahlungseingang. Jeder Tag darüber ist Kapital, das im eigenen Haus fehlt.
Alle Ausgaben, Verträge und Lizenzen an einer Stelle — mit den Fristen, die daran hängen.
Yupana ansehen- Destatis, Pressemitteilung Nr. 288 vom 14.08.2026 — Unternehmensinsolvenzen im Mai 2026
- Creditreform, Zahlungsindikator Deutschland Sommer 2026 (03.08.2026)
- Bundesfinanzministerium — FAQ zur E-Rechnung und den Übergangsfristen
- § 288 BGB — Verzugszinsen und die 40-Euro-Pauschale
- Destatis — Gewerbemeldungen und Insolvenzen, laufende Statistik
- Listenpreise: Anbieterangaben, geprüft am 15.08.2026 (Microsoft, Google, Notion, Dropbox, Slack, HubSpot)
Häufige Fragen
- Wie viele Unternehmensinsolvenzen gab es im Mai 2026?
- Die deutschen Amtsgerichte registrierten im Mai 2026 genau 1.995 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das waren 2,0 Prozent weniger als im Mai 2025 — der erste Rückgang nach einer langen Anstiegsphase. Über den Zeitraum Januar bis Mai 2026 liegt die Zahl mit 10.546 Verfahren aber weiterhin 4,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Ein einzelner Monat dreht den Trend also noch nicht.
- Wie lang sind die Zahlungsziele in Deutschland aktuell?
- Im ersten Halbjahr 2026 lag das durchschnittlich eingeräumte Zahlungsziel bei 32,21 Tagen und damit 0,75 Tage über dem Vorjahr — der höchste Stand seit 2019. Rechnet man den tatsächlichen Verzug von durchschnittlich 8,14 Tagen hinzu, ergibt sich eine Forderungslaufzeit von 40,35 Tagen. Zwischen Rechnung und Geldeingang liegen also gut sechs Wochen.
- Warum trifft der Zahlungsverzug mittlere Unternehmen am stärksten?
- Weil sich der Verzug ungleich verteilt. Großkunden mit mehr als 250 Beschäftigten haben ihre Verzugsdauer im ersten Halbjahr 2026 leicht auf 6,71 Tage verkürzt. Mittlere Unternehmen dagegen warten 10,66 Tage — ein Anstieg um 1,87 Tage. Kleine Unternehmen liegen bei 10,52 Tagen. Wer klein oder mittelgroß ist, finanziert damit faktisch die Zahlungsgewohnheiten seiner größeren Kunden vor.
- Was kostet ein Tag Forderungslaufzeit?
- Das lässt sich in einer Minute ausrechnen: Jahresumsatz geteilt durch 365. Bei 1,2 Millionen Euro Umsatz bindet jeder Tag Forderungslaufzeit rund 3.300 Euro Kapital, bei 5 Millionen Euro sind es etwa 13.700 Euro. Der Anstieg um einen Tag im ersten Halbjahr 2026 kostet ein Unternehmen mit 5 Millionen Euro Umsatz also rund 13.700 Euro dauerhaft gebundenes Geld.
- Ab wann gilt die Versandpflicht für E-Rechnungen?
- Die Empfangspflicht gilt bereits seit dem 1. Januar 2025 für alle Unternehmen. Die Versandpflicht kommt in zwei Stufen: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz ihre B2B-Rechnungen elektronisch versenden, ab dem 1. Januar 2028 gilt das für alle übrigen. Zum Zeitpunkt dieser Ausgabe bleiben bis zur ersten Stufe noch rund fünf Monate.
- Wie erhebt Yupana den Preisstand für Software?
- Einmal im Monat werden die öffentlichen Listenpreise von zwölf verbreiteten Geschäftsanwendungen direkt auf den Anbieterseiten abgelesen und mit Datum festgehalten — immer derselbe Tarif in derselben Abrechnungsart. Lässt sich ein Preis nicht sicher ablesen, wird das als Lücke vermerkt statt geschätzt. Es fließen ausschließlich öffentliche Angaben ein, keinerlei Kunden- oder Vertragsdaten.
- Warum ist Microsoft 365 Business Standard teurer geworden?
- Microsoft hat die Preise mehrerer Pläne zum 1. Juli 2026 angehoben und gleichzeitig den KI-Assistenten Copilot in die Business-Tarife gebündelt. Auf der deutschen Vergleichsseite heißt der Tarif inzwischen „Business Standard mit Copilot Business“ und kostet 20,36 Euro je Nutzer und Monat im Jahresabo. Wer die Funktion nicht braucht, findet als Alternative die EEA-Variante ohne Teams bei 17,58 Euro.
- Welche Kündigungsfrist läuft im September 2026 ab?
- Der häufigste Fall im Mittelstand ist die dreimonatige Frist zum Jahresende. Wer einen Vertrag zum 31. Dezember 2026 beenden will, muss die Kündigung spätestens am 30. September 2026 abgesendet haben. Da im September zusätzlich die einmonatige und die sechsmonatige Frist schließen, ist er der wichtigste Kündigungsmonat des Jahres — und die Vorbereitung dafür fällt in den August.

