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SuSa

Die SuSa (Summen- und Saldenliste) führt jedes bebuchte Konto der Buchhaltung mit Eröffnungswert, Soll- und Habenbewegungen und Saldo zum Stichtag auf. Anders als die BWA enthält sie auch die Bestandskonten — und ist damit die Grundlage für eine unterjährige Bilanz.

Was die Liste zeigt

Je Konto stehen vier Angaben nebeneinander: der EB-Wert zu Beginn des Wirtschaftsjahres, die Verkehrszahlen des Monats in Soll und Haben, die Verkehrszahlen seit Jahresbeginn und der Saldo zum Stichtag.

Jeder Saldo lässt sich nachrechnen: Eröffnungswert plus Soll minus Haben. Fehlt er in einem Export, ergibt er sich aus den Spalten davor.

SuSa und BWA

Die BWA verdichtet die Erfolgskonten zu wenigen Zeilen und beantwortet, wie der Monat lief. Die SuSa zeigt jedes Konto einzeln, auch Bank, Forderungen, Darlehen und Eigenkapital. Deshalb lässt sich aus ihr eine Bilanz nach § 266 HGB ableiten, aus der BWA nicht.

Was man daraus ablesen kann

  • Plausibilität — Bank gegen Kontoauszug, Kasse nie im Haben, Verrechnungskonten zum Monatsende nahe null.
  • Bilanz — die Bestandskonten den Positionen nach § 266 HGB zugeordnet, das laufende Ergebnis im Eigenkapital. Die Probe: Aktiva gleich Passiva, auf den Cent.
  • Bilanzkennzahlen — Eigenkapitalquote, Bilanzsumme und Liquiditätsgrade entstehen erst mit der SuSa.

Verwandte Begriffe

Die verdichtete Sicht auf dieselben Buchungen ist die BWA. Wie die Datei aus DATEV kommt, zeigt das Handbuch zum Export aus DATEV.

Yupana liest die Summen- und Saldenliste aus DATEV, Lexware, Agenda oder Sage und zeigt die Bilanz mit Probe auf den Cent.

Bilanz aus der SuSa

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