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Kostenlos · PDF-Begleitheft (12 Seiten) + Excel-Vorlage (5 Blätter)

Bankenspiegel-Vorlage

Kredite, Linien und Sicherheiten auf einem Blatt — mit Covenants und dem freien Teil Ihrer Sicherheiten

Was Sie danach können

  • Einen Bankenspiegel mit den zehn üblichen Spalten aufstellen — plus der elften, die in keinem Formular steht: Covenants und Auflagen
  • Die Auslastung jeder Kontokorrentlinie aus dem Höchststand lesen, wie die Bank es tut, und sie gegen die aktuellen Zinssätze der Bundesbank-Statistik halten
  • Den freien Teil jeder Sicherheit ausrechnen und wissen, wann die Bank nach ihren eigenen AGB zur Freigabe verpflichtet ist
  • Zinsbindungen und das Kündigungsrecht nach zehn Jahren im Blick behalten und den Spiegel mit der Bilanz abgleichen

Inhalt

  1. 01 Was ein Bankenspiegel ist — und was nicht
  2. 02 Zehn Spalten, und eine, die fehlt
  3. 03 Covenants: die Zusagen im Anhang
  4. 04 Kontokorrent: Auslastung, nicht Kontostand
  5. 05 Zinsbindung, Laufzeit, Kündigungsrechte
  6. 06 Der Sicherheitenspiegel
  7. 07 Die Freigabe steht schon in den AGB
  8. 08 Der Spiegel muss zur Bilanz passen
  9. 09 Die Vorlage: fünf Blätter, fünf Quellen

Für wen das gemacht ist

Geschäftsführung, kaufmännische Leitung und Buchhaltung von Betrieben mit mehreren Finanzierungen, die ein Bankgespräch, eine neue Finanzierung oder die Verlängerung einer Linie vorbereiten.

Die Bank kennt jede Zeile dieses Blattes. Mit der Vorlage kennen Sie sie auch — samt der Sicherheit, die längst frei sein könnte.
Jens Hagel, Mitgründer der frag.hugo Informationssicherheit GmbH
Titelseite: Bankenspiegel-Vorlage

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Bankenspiegel-Vorlage

Kredite, Linien und Sicherheiten auf einem Blatt — mit Covenants und dem freien Teil Ihrer Sicherheiten

  • Einen Bankenspiegel mit den zehn üblichen Spalten aufstellen — plus der elften, die in keinem Formular steht: Covenants und Auflagen
  • Die Auslastung jeder Kontokorrentlinie aus dem Höchststand lesen, wie die Bank es tut, und sie gegen die aktuellen Zinssätze der Bundesbank-Statistik halten
  • Den freien Teil jeder Sicherheit ausrechnen und wissen, wann die Bank nach ihren eigenen AGB zur Freigabe verpflichtet ist
  • Zinsbindungen und das Kündigungsrecht nach zehn Jahren im Blick behalten und den Spiegel mit der Bilanz abgleichen

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